Liebe Freunde und Leser unserer AfD-Seite des Kreisverbandes Bremerhaven, verehrte “Noch-SPD-Wähler”,

Zeit für Veränderungen! Die Zeit läuft ab, nicht nur in der Migrationsfrage…..auf nahezu allen Politikfeldern hat Bremen, also die SPD, versagt!

Nachfolgend veröffentlichen wir ein Essay unseres in Sachsen aufgewachsenen und noch zu DDR-Zeiten beschulten Landesschatzmeisters Guido Thieme, der, wie wenige andere hier, kenntnisreich Bremen und Bremerhaven beschreiben, und mit einem anderen, erfolgreichen Deutschland vergleichen kann:

 

“In zwei Dingen ist der SPD-geführte Bremer Senat wirklich Spitze: Ideen der AfD und Straftaten der politischen Linken zu ignorieren.

Das Land Bremen ist Schlusslicht im Bildungsvergleich der Länder und beim Wohlbefinden von Kindern. Sozial? Demokratisch? Fehlanzeige!

Kein anderes Bundesland wurde so lange von der SPD dominiert wie Bremen, man sollte meinen, die Sozialdemokraten hätten genug Zeit gehabt, ihr Programm hier umzusetzen. Doch leider werden deren Programme wohl eher für den schönen Schein als für die tatsächlichen Handlungen geschrieben. Alles eine schöne Utopie.

Nichts ist unsozialer, als die Schwächsten der Gesellschaft – unsere Kinder – ins Abseits zu stellen. Bildungsmisere und Kinderarmut sind in Bremen Kennzeichen sozialdemokratischer Herrschaft. Die Bildungspolitik dieser Leute orientiert sich mehr an ideologiegetriebenen Phantastereien anstatt einer wirklich ergebnisorientierten, ideologiefreien Strukturierung des Bildungssystems.

Spitzenreiter in Sachen Bildung ist ausgerechnet das als „Dunkeldeutschland“ verschriene Sachsen. Und – welch Wunder! – dort ist die AfD besonders stark und die regierende CDU weit konservativer in ihren Positionen als im Bundesvergleich! Hat eventuell eine gute Bildung der Bürger Auswirkungen auf deren Wahlverhalten? Gern spricht die politische Linke bei AfD-Wählern von den Abgehängten und Verlierern der Gesellschaft, was, wenn gerade gute Bildung dazu führen würde, dass Menschen in der Lage sind, die Indoktrination der Linken zu durchschauen und ihre Wahlentscheidung qualifiziert zu treffen? Der frühere Spitzenreiter Bayern findet sich jetzt auf Platz 3, Thüringen auf 2 und Baden-Württemberg auf 4, wobei abzuwarten bleibt, ob linke und grüne Schulpolitik in den beiden letztgenannten Ländern zu einer nachhaltigen Änderung in der Platzierung führen werden, Erfolge oder Misserfolge von Politik zeigen sich selten in der ersten oder zweiten Legislaturperiode.

Der SPD-geführte Senat hat es geschafft, die höchste Kinderarmut im Bundesgebiet zu fabrizieren. Selbst wenn man diese nur mit anderen Städten vergleicht und damit dem Status als Stadtstaat Rechnung trägt, bleib Bremerhaven Schlusslicht. Das sind die Erfolge der SPD-Politik: Armut, Arbeitslosigkeit, schlechte Bildung und Infrastruktur. Die niedrigste Kinderarmut weist übrigens Bayern aus, nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland eine sehr strukturschwache Region, die Gelder aus dem Bundesfinanzausgleich erhielt – heute längst einer der größten Zahler! Konservative Politik hat dazu geführt, dass Bayern schon lange die anfänglichen Probleme hinter sich lassen konnte.

Gern redet man sich in Bremen mit der „strukturschwachen Region“ heraus. Wer aber ist vom Volk gewählt, die Voraussetzungen für Firmenansiedlungen und damit Arbeit und Wohlstand zu schaffen? Na klar, die Regierungsparteien! Diese Ausrede werden wir also der SPD nicht durchgehen lassen, sie ist verantwortlich für die schlechten Strukturen, die sie nun zu ihrer Entlastung vorschieben möchte!

Seit ihrer Entstehung sind es gerade die Sozialdemokratie und der Sozialismus, die den Menschen eine Verbesserung ihrer sozialen Situation durch Umverteilung des Reichtums versprechen. Diese Ideen propagiert die politische Linke, trotz entgegengesetzter Erfahrungen aus dem „real existierenden Sozialismus“, bis heute mit unverminderter Intensität. Tatsächlich – das zeigen die Erfahrungen aller sozialistischen Staaten und des ewig sozialdemokratischen Bremen – führt Sozialismus immer zur Armut für alle. Die Devise „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ ist ein Trugschluss, denn dies führt dazu, dass die Leistungswilligen der Gesellschaft mehr arbeiten müssen, um die Bedürfnisse nicht nur der Arbeitsunfähigen, sondern auch der Arbeitsunwilligen zu befriedigen. Das führt in letzter Konsequenz zum „Dienst nach Vorschrift“, jeder Talentierte und Fleißige wäre benachteiligt, würde er Talent und Fleiß offen zeigen. Nur eine freie Gesellschaft, die für die, die nicht arbeiten können, eine ausreichende Wohlfahrt organisiert, ohne jedoch den Anderen zu sehr in die Tasche zu greifen, kann letztlich Anreize für Eigeninitiative und sinnvolles Wirtschaften erzeugen.

So erzeugt der Sozialismus, was er zu bekämpfen vorgibt, da die politische Linke, solange sie nicht eine totalitäre Herrschaft errichten konnte, die Unzufriedenheit der Massen braucht. Armut und Bildungsferne führen zu Unzufriedenheit und in letzter Konsequenz zur Radikalisierung und zu sozialen Unruhen. Bewusst oder unbewusst produzieren also linke Parteien das, was sie zum Machterhalt brauchen und was sie als soziale Ungerechtigkeit, die vorgeblich systeminhärent sei, beschreibt. Folgerichtig prangert auch die SPD immer wieder diese „Ungerechtigkeiten“ an, die sie aber in den langen Jahren ihrer Regierung auf Landes- und Bundesebene längst hätte beseitigen können.

Wir sehen ganz deutlich in Sachsen und Bayern, dass die Wähler wenig geneigt sind, linke Parteien zu wählen, wenn nicht die Regierungspartei unerwartet selbst nach links rückt. Unter einem Parteichef wie Franz Josef Strauss wäre die CSU noch heute mit der absoluten Mehrheit der Stimmen gewählt worden. Bremen hatte nie das Glück, von einer konservativen Kraft regiert zu werden, und damit ist nicht die heutige Bremer CDU gemeint, die die Positionen der SPD aus den 70er Jahren vertritt, sonst würde unser Bundesland heute ganz anders dastehen. Eine kluge Politik wird sich immer an den realen Gegebenheiten und an den tatsächlichen Erfordernissen, nicht aber an einer utopistischen Idealvorstellung orientieren.

Derzeit tritt die eben beschriebene Radikalisierung unserer Gesellschaft durch linke Ideologien deutlich zu Tage. Zunehmend setzen von linken Ideologen indoktrinierte Menschen ihre verqueren Ideen mit Gewalt um, die – ebenfalls weitestgehend linke – Presse malt jedoch anstatt dessen eine Gefahr von rechts an die Wand und deutet dabei auch Gruppen zu Rechten um, die in ihrer Ideologie zutiefst kollektivistisch sind. Nationalismus zum Beispiel ist weder rechts noch links, die SED selbst war zutiefst nationalistisch und ließ die Untertanen „DDR – unser Vaterland!“ in einfältiger Echolalie skandieren, wer würde denn aber die SED als rechts einordnen? Überhaupt waren alle sozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts ihrem Wesen nach nationalistisch, eine Öffnung nach außen führte letztlich zu ihrem Untergang.

Links sind Kollektivismus, Planwirtschaft, Verneinung der Natur des Menschen, wie wir dies im Sozialismus – auch in der Ausprägung der Faschisten – beobachten konnten. Rechts hingegen ist Individualismus, Marktwirtschaft und Akzeptanz der Natur des Menschen als autonomen, strebsamen Wesen.

Die Linke in Deutschland – früher einmal progressiv, sowohl gesellschaftlich als auch technologisch – hat sich längst überlebt. Sie hängen alten, längst von der Realität ad absurdum geführten, Vorstellungen aus ihrer Gründungszeit nach. Gesellschaftlichen Wandel können diese Parteien nur noch durch puren Dekonstruktivismus, das Zerstören der Fundamente unserer Gesellschaft, mitgestalten.

Auch technologisch sind die Linken seit langem regressiv, sie streben ein Zurück ins vorindustrielle Zeitalter an. Unter Führung der Grünen sind sie alle unisono auf dem Weg in eine Öko-Idylle und haben die Idee des High-Tech-Staates lange verworfen. Nun, in der Öko-Idylle braucht es keine große Bildung. Kleinbäuerliches Wirtschaften, dass nicht oder nur schwach auf einen arbeitsteiligen Produktionsprozess ausgelegt ist und nur die Befriedigung der lebensnotwendigsten Bedürfnisse einer kleinen Gruppe anstrebt, ernährt keine Wissenschaftler. Back to the nature führt dazu, dass es keinen nennenswerten Überschuss mehr gibt, der dann technischen Fortschritt befördert, ja selbst die Notwendigkeit für diesen ist nicht mehr erkennbar.

Die AfD setzt auf Bildung und Wissenschaft nicht als Selbstzweck, sondern zur Schaffung einer modernen Gesellschaft, die alte Ideologien überwindet und durch technischen Fortschritt ein angenehmes Leben für alle Bürger ermöglicht. Dabei sind wir uns der Natur des Menschen bewusst und respektieren sein Streben nach Glück und Wohlstand, wir sind nicht an einem „neuen Menschen“ interessiert, wie alle linken Ideologien ihn fordern, gleich ob Kommunismus oder Faschismus. Nur mit Bildung und Wissenschaft werden wir in der Lage sein, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, unsere Zukunft ist High-Tech, nicht Bronzezeit! Forschung und Entwicklung wird letztlich auch dazu führen, dass wir temporär bestehende Probleme des Umweltschutzes lösen können, die die Linke zur Rechtfertigung ihrer rückwärtsgewandten Strategie missbraucht.

Bremen hat mit der SPD keine Zukunft, linke Ideen führen letztlich immer zu Armut für alle, selbst wenn alle Reichen enteignet sind, sind die Armen nicht reicher, jedoch ist die Wirtschaft dann nachhaltig geschädigt und die Armut wird letztlich nur noch schlimmer. Wenn aber Menschen sehen, dass die Früchte ihrer Arbeit nicht vom Staat enteignet und umverteilt werden und in einem überbordenden Umverteilungsapparat versickern, sondern ihnen und ihren Familien und Freunden zugutekommen, werden sie das tun, was ihre Natur ist, sie werden etwas unternehmen und sie werden Unternehmer! Der Staat hat dafür die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu schaffen, hat Infrastruktur, Sicherheit und Schutz der Bürger zu gewährleisten und diejenigen, die wirklich nicht für sich selbst sorgen können zu versorgen.

Für uns ist Staat nicht Selbstzweck, sondern Diener seiner Bürger, nicht Apparat zur Unterdrückung, sondern Garant der persönlichen Freiheit und Sicherheit.

Daher: Umdenken, AfD wählen!”