Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Es gibt drei AfD-Spitzenkandidaten für die Wahlen in Bremen am 10.Mai 2015!

Warum? Weil wir uns nicht entscheiden können?

Nein, weil es drei Wahlbereiche gibt!

Der erste Wahlbereich ist der zur Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven mit dem Spitzenkandidaten Joachim Barthel.

Der zweite Wahlbereich ist der für die Bürgerschaftswahl in der Stadt Bremen mit dem Spitzenkandidaten und AfD-Landesvorsitzenden Christian Schäfer.

Der dritte Wahlbereich ist der für die Bürgerschaftswahl in der Stadt Bremerhaven mit dem Spitzenkandidaten Thomas Jürgewitz.

Unser erklärtes Wahlziel ist es, deutlich besser anzuschneiden als die AfD in Hamburg bei den Bürgerschaftswahlen dort am 14.Februar 2015 – allein wegen der historischen Konkurrenz der beiden Hansestädte!

Das Land Bremen ist besser, auch als sein Ruf!

 

Wir müssen es nur beweisen mit einer neuen Politik für Bürger, Industrie und Handel!

 

Aber – Bremen ist anders : hier gibt es seit fast 70 Jahren eine linke Mehrheit von fast 70%

Warum?

Weil sich die rot-grüne 2/3-Mehrheit das Land, die Stadt und seine Bürger zum Untertanen gemacht hat, man könnte fast sagen, zum Vasallen ihrer Selbstbereicherungspolitik gemacht haben.

SPD-Machos wie Werner Lenz, Jörg Schulz oder heute Arthur Benecken und Melf Grantz haben ihre Macht, ihre Pfründe wie Großgrundbesitzer verteidigt.

Ohne Parteibuch von SPD oder der grünen Randgruppenpartei werden Sie hier nichts – seit 70 Jahren!

Die hochdotierten Geschäftsführer und Mitarbeiter der Sozialindustrie mit Parteibuch wie der Arbeitnehmerkammer, der WISOAK, der STÄWOG sitzen heute in den schönsten Büros der Stadt,

am neuen Hafen – mit Aussicht auf Hafen und Weser – wie auch die Leute von BremenPorts im Sail City in bester Lage.

Machen Sie einmal einen Spaziergang und sehen Sie sich an, wer wo residiert von den Gesinnungsgenossen der Sozialindustrie!

Hier hätte man auch Steuerzahler aus dem Umland zum Umzug in die Stadt gewinnen können – auf daß wir irgendwann nicht mehr die HARTZ IV -Musterkommune sind , wie die FAZ Bremerhaven leider beschrieben hat.

Die AfD muß diesen Filz aufbrechen!

Es gibt viele vernünftige Menschen hier, die als enttäuschte bisherige SPD-Wähler nun die AfD wählen werden – weil bei uns noch der gesunde Menschenverstand und nicht die falsche Ideologie zählt.  Den gab es bei der SPD auch einmal:

Ferdinand Lassalle : “Immer laut aussprechen was ist!”

Versuchen Sie das heute einmal im Land der Political Correctness!

Bei den letzten Bürgerschaftswahlen haben 22% grün gewählt : die Kindersex-, Randgruppen-, Gutmenschen-, Extremisten oder Hanfpartei der Ötzis, Yetis und Urmels – wie man die Typisierung der Grünen gemäß der Anschauung – optisch oder politisch bleibt jedem selbst überlassen – von Hofreiter, Trittin, Bütikofer oder Claudia Roth bezeichnen könnte,

die es sich in diesem Staat, den sie als kommunistische Splittergruppen bekämpften, heute als verkappte Salonkommunisten so kuschelig gemütlich eingerichtet haben! Unglaublich!

Soll ich noch was zur CDU sagen? In dieser Stadt, in diesem Bundesland spielt sie keine Rolle. Man könnte sagen : Merkelfassade mit verfallenem Gebäudeinhalt, die CDU befindet sich auf der politischen Palliativstation!

Und die FDP, die sich über Beinlängen und Körbchengrößen deffiniert, die Gala-Partei bei Ihrem Arzt oder Frisör – vom Big Brother Container zur Yellow Press!

Man könnte hier sagen: Geist addiert sich nicht – Dummheit schon!

 

Wir, die AfD wollen

– klare finanzielle Verhältnisse, wir wollen kein Griechenland in Bremen

Sicherheit vor Kriminellen, vor Ausländerbanden, Urteile die abschrecken, keine Kuscheljustiz mit Sozialprogrammen

– Sicherheit vor rot-grüner Selbstbedienungsmentalität und den Gesinnungsgenossen

Arbeit von der man leben kann, nicht nur für rot-grüne Bonzen, die sich ihre Spenden vom Steuerzahler ersetzen lassen

– eine Zukunft unserer Wertegemeinschaft mit klaren Regeln zur Zuwanderung und Anwendung der Asyl– und Ausländergesetze

Und all das funktioniert nur in einem intakten Umfeld- Kernbestandteil dieses Umfeldes ist “die Familie und der Mittelstand – als Garanten einer widerstandsfähigen Gesellschaft”