Seit Monaten berichtet die Presse über die arme von den eigenen Genossen geschaßte SPD-Stadtverordnete Büsing! Eine Diskussion über ihr “Geschäftsmodel” war weder im Verfassungsausschuß noch in der Stadtverordnetenversammlung öffentlich möglich, Frau Büsing erwartete Absolution und verwies auf einen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes – aber dieses ist nur ein Teil des Problems, und keinesfalls die Lösung, wie selbst viele Genossen meinen!

Im Gegensatz zu den meisten Parteien in der Stadtverordnetenversammlung und zu den Medien hält die AfD Frau Büsing nicht für ein Opfer, höchstens im Machtkampf innerhalb der verfilzten Seestadt-SPD!

Unausgesprochenes ausgesprochen, von Thomas Jürgewitz:

 

“Der für die SPD-Frau Büsing positive Bericht Rechnungsprüfungsamtes (RPA) scheint Teilen der SPD gar nicht zu gefallen – das gewünschte Ergebnis wurde nicht geliefert!

Wenn man allerdings die Stellungsnahme der Jugendamtsleiterin Hild und ihrer Dezernentin Schilling sowie das von diesen in Auftrag gegebene Gutachten berücksichtigt, weiß man tatsächlich nicht mehr, was man glauben soll!

Wir haben es hier mit einem innerparteilichen Konflikt der SPD zu tun, für den sich die CDU einspannen läßt.

Trotzdem forderte die CDU die Opposition auf, kräftig Rabatz zu machen – sie dürfe das ja nicht!

Die SPD in Bremerhaven ist tief gespalten!

Hier hat offensichtlich die Behrenwald/Büsing-Fraktion innerhalb der SPD verloren – unabhängig von dem tragischen Tod von Herrn Behrenwald, denn ein anonymes Schreiben eines SPD-Mannes ging uns schon davor zu, wo F. Büsing und H. Behrenwald, aber auch die weiteren SPD-Männer Allers + Günthner massiv angegriffen wurden!

Es ging und geht hier offensichtlich um Mandate und Stadtratsposten, nun vielleicht schon um den nächsten Bürgermeister. Man hat den Eindruck, die SPD demontiert gerade ihren Oberbürgermeister!

Es hat mehr als ein Geschmäckle, wenn SPD-Parlamentarier Teil der Sozialindustrie sind, und wenn wie hier alleine eine SPD-Stadtverordnete gleich 4 bis 6 Sozialeinrichtungen in Brhv betreibt, wo schon in einer, dem Strohhalm, 573.000,- p.a. , vom Staat kassiert werden und das Geld offensichtlich auch zum Betrieb der anderen Einrichtungen von Frau Büsing benötigt wird!

Ich nenne das ein SPD-Schneeballsystem!

Strohhalm – eher Pusteblume – das Ganze ist Teil der Sozialindustrie der SPD, die SPD-Öztürk-Vereine und nun die von SPD-Büsing, geben sie uns recht? Nur die Spitze des Eisberges der SPD-Filzokratie?

Und dann gibt es da noch das Mehrgenerationenhaus und die Ehrenamtsagentur – auch im Hause Büsing! Und Patenschaften zu SPD-Prommis wie Günthner! Das paßt!

Quersubventionierung – was subventionieren die Genossen Büsing sonst noch quer? Das Mehrgenerationenhaus ihrer Freundin und ggf sogar Ihren Eisladen?

Offensichtlich machte die Pusteblume hohe Gewinne, wenn dadurch drei Krippen finanziert werden können, ein Mehrgenerationenhaus und noch ein Eisladen, der ja lt Presse in den ersten 2 Jahren keine Gewinne machte.

Im Bericht des RPA fehlt leider, was an die Krippen ging, mit welchen Summen diese quersubventioniert werden!

Ist es Büsings Finanzierungskonzept, verhaltensgestörte Kinder mit Hilfe des Jugendamtes zu suchen, um ihre 7 Geschäftsmodelle zu finanzieren!

573.000,- p.a für 12 Kinder – und nun spielt das Jugendamt und die Sozialdezernentin nicht mehr mit und Frau Büsing darf über die Medien Krokodilstränen vergießen, wie grausam den armen Kindern mitgespielt wird – die laut Jugendamt nun an anderer Stelle betreut werden!

Es wird vielmehr nun von Frau Dr. Schilling festgestellt, daß die Zuweisungen an Frau Büsing unter den Sozialdezernenten Rosche und Grantz offensichtlich ohne Rechtsgrundlage erfolgten! 

 

Es ist beeindruckend, wie Frau Büsing nun v d eigenen Genossen geschaßt wird, nachdem diese ihr Tun und Handeln über viele Jahre unterstützt und gefördert hatten, gerade in den Personen Grantz, Günthner und Rosche!

 

Da muß nach Verantwortlichkeiten und Konsequenzen gefragt werden!

Grantz ist Jurist, wie die jetzige Sozialdezernentin auch! Diese fällt nach kurzer Zeit ein klares Urteil : nicht rechtmäßig, kein Bedarf!

Welche Verantwortung trägt also der Jurist und jetzige Oberbürgermeister Grantz? Hat er das Konstrukt nicht durchblickt? Oder Beihilfe zu …..- was- geleistet?

Und Frau Büsing? Es entsteht der Eindruck, daß diese nun die Stadt nötigen oder gar erpressen will um in irgendeiner Form ihr Geschäftsmodel, letztlich ihr Vermögen zu retten, indem auf die Eltern- und Kindertränendrüse gedrückt wird!

Es heißt nun, die Stadt könnte die Krippen übernehmen! Heißt das, daß Frau Büsing hohe Summen für die Einrichtungen, Räumlichkeiten oder gar Immobilien gezahlt werden, die sie ggf. bereits mit Steuermitteln hergerichtet oder erworben hat, also faktisch dem Steuerzahler schon gehören und nun ein zweites Mal bezahlt werden? Dann gebe es hier eine große Gewinnerin im SPD-Sozialfilz! Vergoldete Tränen!

Dieses ist der Stoff für einen Untersuchungsausschuß – der leider laut Stadtverfassung nicht möglich ist!

Unsere “Qualitäts-Medien”:

Sonderbar ist, daß die Medien, hier auch unsere örtliche Qualitätspresse, sich so vehement auf die Seite von Frau Büsing schlägt – das erscheint verdächtig!

Krokodilstränen von Büsing + den Eltern machen sich in der Presse gut – warum fragt die NZ nicht kritisch nach!?

Die Lobhudelei der NZ gipfelte in dem verschenken von Eis von Frau Büsing durch die NZ!

 

Wenn Frau Büsing mit ihren Sozialeinrichtungen überfordert ist, sollte sie lieber weiter Eis verkaufen – Eis geht immer, wie die NZ beweist!”