Deutschland ein Sommermärchen – Prima Klima, endlich Sommer! Findet der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz !

Die Klimalüge der Politik, der Medien, der Wirtschaft und der Bauern !

Neue Eiszeit, Waldsterben, Ozonloch……wer erinnert sich nicht noch an die Panikattacken der oben genannten auf die Gesellschaft, den normalen Bürger also, aus fadenscheinigen, ideologischen oder wirtschaftlichen Gründen?

Den Bauern ist es stets entweder zu naß, zu trocken, zu kalt, oder es gibt zu viel oder zu wenig Wind für ihre EEG-Mühlen, zu viel oder zu wenig Gülle – immer liefern sie Gründe für weitere Zuschüsse, die über die ca 12Mrd. hinausgehen, die sie jährlich vom Steuerzahler erhalten, der ersten Steuer-Sahne aus Brüssel! Und Frau Klöckner wird zahlen: Bauer, Magd und Kuh wählen immer CDU!

Die Wirtschaft finden die Energiewende toll, weil sie daran 500 Mrd € “an uns” verdient – und wieder die Bauern als Windmüller gleich mit.

Die Medien? „Der Sommer, der nie endet“ (Spiegel v. 4.8.18)

Alles Lüge, wenn man den Medien, hier dem SPIEGEL, tatsächlich glaubt, der sich über die Jahrzehnte selbst in Sachen Klima vorführt und lächerlich macht:

2018: Kaum haben wir einen Sommer, der den Namen verdient, ruft der politisch-mediale Komplex den Alarmzustand aus.

In den Siebzigern warnte das Blatt noch vor einer Eiszeit! Verdrehte Welt – oder das Problem von uns Deutschen?

Lassen wir Napoleon, den Sonnenkaiser, zu Wort kommen: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde!“

Zunächst, auch wenn dieser Juli 2018 vielen rekordverdächtig vorkam – er schaffte es nicht, den bisherigen Rekordhalter von 2006 auch nur annähernd zu gefährden. Der Titel des „Vizemeisters“ bleibt weiterhin dem 1994er Juli vorbehalten; Platz 3 belegt der Juli 1983 (in der damaligen Eiszeit!)

Wer sich mit einem tatsächlichen Hitzesommer beschäftigen möchte, der weltweit zu ersten Konsequenzen führte, sollte sich einmal näher mit dem Jahr 1540 befassen – ohne Co/2, Feinstaub, Diesel usw, bei minimaler Weltbevölkerung zu heute, also kein menschengemachter Klimawandel!

Zurück zum Heute, denn der SPIEGEL erfreute unsere Vorgänger damals noch nicht mit seinen Märchen!

Die Zeitschiene, Klima-Lügen im Wandel der Zeit:

Seit mindestens 1970 warnten die „Qualitätsmedien“ zusammen mit gewinnorientierten Industrien und Lobbyisten der Politik vor der neuen Eiszeit, dann in den 80ern vor dem Waldsterben, das in den 90ern vom Ozonloch abgelöst wurde: Nichts davon ist wahr oder war wahr:

der Wald lebt, das Ozonloch ist so klein wie nie und auf die „kleine – fröhliche – Eiszeit“ warten wir alle heute noch bei der Hitze des Sommers 2018!

Wenn also diese Themen abgeritten sind, die Bürger in Hysterie versetzt wurden, Bauern und Industrie kräftig abgesahnt haben, eine neue – grüne – Partei auf gesellschaftlichen Lügen gegründet wurde, muß ein neues Thema her: der Klimawandel, Co/2, Feinstaub und aktuell, die Warnung vor dem “Ewigen Sommer” – der dann wohl zu den Zuständen von 1540 führt!

Klimawandel andersrum:

Wir schreiben das Jahr 1970. Aus irgendeinem Grund warnten “Wissenschaftler” plötzlich vor einer Abkühlung des Planeten. Das war damals angeblich genau so wissenschaftlich erwiesen wie heute die angebliche Erderwärmung.

Angeblich stand damals eine neue Eiszeit bevor. Die Klima-Apokalypse wurde medial breit orchestriert. DER SPIEGEL stand ganz vorne an der Klimafront und rief (wie heute) den Alarmzustand aus. Es werde gräßlich, der Planet kühlt ab, eine neue Eiszeit kommt, Hungersnöte drohen. Der Untergang der Menschheit steht bevor.

Die Eiszeit-Hysterie damals war grenzenlos.

DER SPIEGEL 1974:

Katastrophe auf Rate

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs – ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen — Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen.

Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.

(Kommt Ihnen das bekannt vor? Genau so wird heute eine angeblich menschengemachte Klimaerwärmung beschrieben!)

DER SPIEGEL 1977:

Wärmeperiode geht zu Ende

Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.

Auch zu einer ersten Klima-Voraussage haben sich Hays, Imbrie und Shackleton mit Hilfe des Milankovich-Modells bereits verstanden: ” Der Trend über die nächsten 20 000 Jahre läuft auf eine weiträumige Vergletscherung der nördlichen Hemisphäre und kälteres Klima hinaus.”

 

Seit Mitte der vierziger Jahre zum Beispiel ist die mittlere Jahrestemperatur um 0,3 Grad Celsius gesunken: und doch haben sich die Schnee- und Eisflächen in dieser Zeit schon um mehr als ein Zehntel ausgedehnt. Auch die Dürre in der afrikanischen Sahel-Zone und vergangenen Sommer in Europa wird dem minimal anmutenden Wärmeverlust zugeschrieben.

 

Auch andere Medien beschworen die kommende Eiszeit: 

Wirtschaftswoche, 28.4.1974

Planet geht neuer Eiszeit entgegen

Eines steht schon fest: Es wird seit 30 Jahren kälter. Seit 1940 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad gesunken. Weite Gebiete Kanadas, die eins im Sommer stets eisfrei waren, sind heute das ganze Jahr hindurch kristallbedeckt. Was den Temperatur-Rückgang ausgelöst hat (der seinerseits verantwortlich ist für die meisten anderen Klima-Veränderungen), darüber sind sich die GARP-Wissenschafler noch nicht einig. Die Theorien reichen vom Einfluss der Sonnenflecken bis zur Aussperrung von Sonnen-Energie durch eine umweltverschmutzte Atmosphäre.

(Auch hier bekannte Begründungen – nun für eine angebliche Erwärmung liebe Dieselfahrer!)

Hamburger Abendblatt, 21.3.1970

Punkt ohne Umkehr

Der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität sagte voraus, dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein „Industrie-Erzeugnis“.

Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen „Punkt ohne Umkehr“ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst. Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“

(Und der Flugverkehr hat seit 1970 nicht abgenommen, sondern sich mehr als verhundertfacht – hatte jemand aus dem Flieger die Cirrus-Wolkenschicht gesehen? Wohl ein Wolkenkuckuksheim! Und der “Punkt” hat sich schnell “umgekehrt”, unser – von Journalisten und Politikern – menschengemachter Klimawandel) 

Relativieren wir ein wenig die aktuellen Chaostage der Klimapropheten:

Der Sommer, der nie endetWie der Klimawandel unser Leben verändert!

Wahr ist: Jörg | kachelmannwetter.com

Die globale Hitzewelle weltweit und gleichzeitig ist eine Lüge. Nimmt man die momentanen Temperaturen der gesamten Nordhemisphäre und vergleicht man mit der Referenzperiode 2000-2017 ist die durchschnittliche Abweichung über alles genau (Tusch) 0,0 Grad.“

Waldsterben, DER SPIEGEL 1984

Wahr ist:

Der Wald in Deutschland im Allgemeinen und in Baden-Württemberg im Speziellen wird immer vielfältiger. Das hat die bundesweite Waldinventur ergeben, bei der in 2011 und 2012 zum dritten Mal sämtliche Baumbestände in der Bundesrepublik erfasst worden sind. Im Vergleich zu den Zahlen von vor 25 Jahren ist die Waldfläche stabil geblieben. Außerdem sind die Bäume heute im Schnitt älter und dicker als bei der ersten Bestandsaufnahme. (Badische Zeitung)


Ozonloch, DER SPIEGEL 1987

Wahr ist:

Das Ozonloch ist 2017 so klein wie selten zuvor– darum kein Thema der Weltverbesserer mehr!

Zum guten Schluß, der Märchen-SPIEGEL machte weiter im Jahr 2000:

Nie wieder Schnee

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”, sagt der Klimaforscher (-prediger) Mojib Latif (das ist der, der uns auch den aktuellen Sommer, nein, nicht den in Indien, erklärt) vom (steuerfinanzierten) Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. (Und eben stand doch noch die Eiszeit bevor? Meteorologen haben da wohl einen Schalter den sie für Politiker umlegen können –  die ideologische Klimaanlage!)

Wahr ist:

Danach folgen schlimme Schneejahre mit flächendeckendem Frost. Es gab regelrechte Schnee-Katastrophen, wie z.B. 2006. Die FAZ titelte: Dieser Schnee kostet Millionen. (Was ist das im Verhältnis zu dem volkswirtschaftlichen Schaden iHv 500Mrd für das EEG, titelt der Klimaleugner Jürgewitz dagegen)

 Weiter im Hohlspiegel von Grimms Märchen:

KINDER SPIEGEL 2017  (jetzt werden schon die Kleinen indoktriniert, Tiere instrumentalisiert)

Eisbären sterben aus

Wahr ist: (“Eisbären müssen nie weinen”Grauzone zur Eis-Zeit der Neuen Deutschen Welle 1981)

Laut offizieller Studien: Nie ging es den Eisbären besser als heute. Die Population wächst teils so stark, dass sie zum Abschuss freigegeben wurde. Siehe auch: SPIEGEL-Fakenews: Die Mär vom sterbenden Eisbär

Auch das norwegische Polarinstitut bestätigt:Die Eisbären sind in guter Kondition. Die Wissenschaftler zählten in ihrer Region 975 Eisbären – das sei ein Anstieg von fast 50% gegenüber der letzten Zählung im Jahr 2004

Fazit:

Was soll man eigentlich von der Berichterstattung anderer Themen beim SPIEGEL halten?

SPIEGLEIN, SPIEGLEIN an der Wand, wer ist der größte Lügner in diesem Land?

Glauben wir also besser an Schneewittchen und die sieben Zwerge und schicken die selbsternannte Qualitätspresse hinter die Dornenhecke!

Der Landesklimaleugner von der Bremer AfD

Thomas Jürgewitz