Verehrte Normalbürger, aber auch grüne Spießbürger!

Diskriminierung von …….Rassen, Geschlechtern, Frauen, Homosexuellen, Behinderten, Ausländern……Autofahrer, Inländern, alten weißen Männern….-  jeder ließe sich da irgendwie oder -wo eintüten! Und dann gerne auch Vorrechte und Privilegien für sich einfordern! Klappt ja auch gut, dank der Unterstützung der Sozialindustrie von der gerade das “Gutmenschengeschlecht” sehr gut und sehr gerne lebt!

Den Gipfel der Erstürmung der öffentlichen Unterdrückung haben natürlich wieder die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung erklommen! Dieses Mal ist es (wieder) das Gender-Thema : alle Stadtverordneten und Stadträte sollen “in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)” in “Genderkompetenz und Genderwissen” fortgebildet werden!

Danke ihr grünschwurbelden Gutmenschen – das fehlt uns gerade noch! Ihr habt einen Sprachfehler, nicht wir!

Dieser Antrag der grünen Phantasten (früher hätte man noch Päderasten schreiben können, aber das behaupten wir heute natürlich nicht mehr) ist die Antwort auf die vorangegangene Entscheidung der Regierungskoalition in Bremerhaven, Anträge des Magistrates in Gender-Sprech abzulehnen (siehe unseren Artikel dazu vom 23.1.22 ), die gerade vier oder fünf Tage bestand hatte, und dann auf öffentlichen Druck (der (grünen) Spießer oder Gutmenschen) wieder kassiert wurde! Jetzt schreibt der Magistrat in Gendesprech!

Wir sind begeistert!

Dazu die Rede des AfD-Fraktionvorsitzenden Thomas Jürgewitz in der StVV-Sitzung vom 10.Februar 22 in Deutscher Sprache:

“Die Vergewaltigung der Muttersprache – Muttersprache? Auch nicht geschlechtsneutral!

Da trifft der Magistrat oder die Regierungskoalition einmal eine gute Entscheidung….und knickt wenige Tage später wieder ein!

Dabei brauchen wir auch diesen ideologischen Blödsinn tatsächlich nicht! Schon gar nicht mit Fortbildungen! Wozu, wohin soll das führen? Noch mehr Geschlechter?

Meine Damen und Herren, Diverse!

Der Kern der Gender-Ideologie ist die Leugnung von biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau,

verbunden mit der Behauptung, dass Geschlechter nur soziale Konstrukte seien.

Unterschiede, etwa bei der Auswahl und Ausübung von Berufen, werden als Beweis einer vermeintlichen Diskriminierung betrachtet und deren Beseitigung gefordert.

Tatsächlich aber entwertet die Gender-Ideologie die für den Bestand der Gesellschaft unverzichtbare Familie und verunsichert Kinder in ihrer sexuellen Identität.

Behauptungen der Gender-Ideologie stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Biologie, der Entwicklungspsychologie und der Lebenserfahrung.

Die einseitige Frauenförderung als Teil der Genderideologie ist grundgesetzwidrig, wie Verfassungsgerichte entschieden haben !

Bei der Besetzung von Stellen muss allein die fachliche Qualifikation des Bewerbers entscheiden.

Gender Budgets als fiskalisches Instrument zur Durchsetzung des Gender-Mainstreaming lehnt die AfD ab, ebenso

die staatliche Förderung der „Genderwissenschaft“ allein mit über 200 Gender-Professuren.

Wir lehnen die unnatürliche Umgestaltung der deutschen Sprache als Mittel zur Durchsetzung der Gender-Ideologie ab.

In einem freien Europa – uns dazu zählt ja auch Bremerhaven – darf es keinen staatlichen Zwang zur Verwendung einer „politisch korrekten“ Sprache geben.”

Letztlich ist festzustellen; die, die Gleichberechtigung fordern, meinen damit im Grunde eine Sonderrolle, Sonderechte  für Privilegierte und/oder für bestimmte Personenkreise.

Allein Gendersprech, das Geschreibsel, ist schon eine Vergewaltigung der deutschen Sprache, der deutschen Gesellschaft!

Und, wir benötigen weder Unisextoiletten für vermeintliche 4000 Geschlechter, die sich jeder aussuchen kann, noch eine staatlich geförderte Genderwissenschaft mit mehr als 200 Professoren in Deutschland in einer völlig überflüssig künstlich konstruierten linken Ideologie!

Das Beste nun zum Schluß, Böhmermann vom ZDF sagt: Satire darf alles – ich sage, Politik dann auch, denn der Unterschied ist oftmals nicht groß, gerade bei diesem Thema:

Zu unseren Gendersternchen:

Ich hab der Quote viel zu verdanken. Ich bin eine Quotenfrau. Ohne die wäre ich in die Position nicht hineingekommen.“

Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Bundesvorsitzende, in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ am 5. Juli 2020

 

und Friedhelm Farthmann, 20 Jahre lang führender SPD-Politiker, bezeichnete 1992 die Frauenquote wörtlich als :

Tittensozialismus“.

Gehirn statt Geschlecht müsse entscheidend sein“, befand der Burschenschafter.

Friedhelm Farthmann lebt übrigens noch…als SPD-Mitglied und Burschenschafter!

 

Ein letzter Hinweis: die Inflation steigt, die Energiepreise explodieren, der Russe steht – glaubt man den Medien – wieder  vor der Tür!  Da haben wir wirklich wichtige Probleme als diesen Gender-Quatsch!”!