Verehrte Zwangsgebührenzahlen!

Es ist wieder soweit, die Gebühren für unsere gelenkte Staatspropaganda sollen erhöht werden, 8 Mrd. Euro – für Ältere rund 16 Mrd. Deutsche Mark – pro Jahr, reichen nicht mehr aus!

Angeblich bewährt sich ja nun gerade dieses Zwangsgebührensystem für betreutes Denken in Corona-Zeiten richtig gut!

Stimmt, besonders für die CDU, und so geht das Corona-Dorsten-TV sicherlich noch bis September 2021, denn dann will die CDU wiedergewählt werden, und so ist es eine win-win-Situation für die Regierungsparteien und die Altparteienfunkhäuser, und Geld spielt ja seit Corona keine Rolle mehr, kommt ja vom Steuer- und Gebührenzahler der nächsten Generationen.

Nun immerhin müssen hier ganz basisdemokratisch alle 16 Bundesländer der Erhöhung zustimmen, zieht ein Bundesland nicht mit, gibt es nicht mehr Geld!

Aber keine Sorge, Bremen spukt nicht in die Gebührensuppe, Bremen schwimmt ja selbst mit Radio Bremen und dessen ausufernden Angeboten von einem Fernseh- und (im wahrsten Sinne) diversen Radiosendern mit im Strom der Profiteure…für rund 680.000 Einwohner.

Kennen Sie eigentlich schon das neue Domizil von Radio Bremen, Diepenau 10, direkt an der Schlachte? Es lohnt sich, sich dort einmal einen Termin zu verschaffen, dann weiß man, warum die öffentlich-rechtlichen Anstalten 8 Mrd€ pro Jahr benötigen, schöner Wohnen samt eigenem Parkhaus! Wer hat das nochmal bezahlt?

Da also auch Bremen dem neuen Rundfunkstaatsvertrag mit seinen Gebührenerhöhungen zustimmen muß, gab es dazu am 11.Juni 2020 eine kurze Debatte in der Bürgerschaft! Alle fanden Gebührenerhöhungen gut und notwendig, kommt ja auch dem Zwergensender Radio Bremen zugute – nur der AfD-Abgeordnete Thomas Jürgewitz hatte eine andere Meinung, dazu seine Rede vor der Bremischen Bürgerschaft:

 

11.6.20 MedienstaatsVT

Früher war alles besser, ich glaube schon! Zumindest in den Medien!

Früher gab es dort Pluralismus, auch in den öffentlich-rechtlichen Medien!

Hier die eher linke ARD mit ihren linkssozialistischen Magazinen Report und Panorama und ihrer Lindenstraße, dort das eher konservative ZDF mit einem Gerhard Löwenthal mit dem ZDF-Magazin und anderen Sendungen für „normale“ Deutsche!

Aber Franz Josef Strauß hat schon 1980 festgestellt, Zitat,

Die rote Unterwanderung unserer Funk- und Fernsehhäuser hat ein Ausmaß angenommen, daß für die Zukunft unserer Gesellschaft zu ersthafter Sorge Anlaß gibt“!

Heute kann man allerdings nicht mehr von roter Unterwanderung reden,

heute sitzen diese, vor denen Strauß gewarnt hatte, auf den Chefsesseln und in den Redaktionen und bekommen z.T. mehr Geld als ein Bundeskanzler!

Und selbst beim ehemaligen CSU-Haussender wird heute nur noch im Sinne der Political Correctness berichtet, also mit grün-linker Indoktrination!

Heute sind es die mit Gebührengeldern großzügig ausgestatteten vervielfachten Sender, die letztlich staatlich gelenkte Medien sind,

und oder, die sich freiwillig einem vorauseilenden Gehorsam der selbsternannten Demokraten unterwerfen, die ihre Demokratie für sich selbst definieren!

Andere Meinungen werden unterdrückt oder schlicht ignoriert, das beste Beispiel ist die AfD!

Die seit der Bundestagswahl drittstärkste Partei in Deutschland kommt z.B. in Talkshows kaum noch vor – das ist politisch-strategisch vom Gebührenfernsehen gewollt! Aber unsere Wähler müssen ja auch GEZ-Gebühren zahlen – oder werden die nun davon nun befreit!

Dann hätten wir richtig Zulauf!

Darum lehnen wir diesen Staatsfunk ab und sind selbstverständlich gegen jegliche Gebührenerhöhung.

Wir sind für eine politisch neutrale Grundversorgung der Bevölkerung mit Nachrichten, Bildungsförderung und demokratiefördernden Sendungen, dazu reichen drei Programme mit Sendezeiten von 16 bis 23 h, und am Wochenende gern auch mal länger.

Und dann Testbild – nach der Nationalhymne aber!

Tatort und Rosamunde Pilcher sind, frei nach Strauß, auch eine Unterwanderung der öffentlich-rechtlichen-Sender und geben Anlaß zu ernster Sorge,

und gehören jedenfalls nicht zum Staatsauftrag , da gibt es andere private Anbieter, die produzieren das auch billiger, weil dort noch betriebswirtschaftlich gedacht wird!

Qualität setzt sich immer durch, lassen Sie also die Bürger entscheiden, was ihnen ein öffentlich- rechtliches Sendersystem Wert ist, jedenfalls keine 8 Mrd € im Jahr, und auf keinen Fall irgendeine weitere Erhöhung!“