Der stellvertretende Bremer AfD-Vorsitzende Thomas Jürgewitz zum „Einzelfall Susanna F.“ :

In Deutschland werden laut einer aktuellen Statistik des Bundeskriminalamts durchschnittlich pro Tag über 100 Deutsche Opfer von Verbrechen, die von Zuwanderern – ohne die sonstige Ausländerkriminalität – begangen werden.

2017 gab es knapp 40.000 deutsche Opfer von Straftaten durch sog. „Schutzsuchende“ – fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation

Dieses Zahlen gehen aus dem Bundeslagebild 2017 des BKA mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ hervor.

Ein Bericht, der von den Medien des Mainstreams inmitten aller Jubelchöre um das „neue bunte Deutschland“ und die Probleme der Völkerwanderung offensichtlich ignoriert wurde.

Auf Seite 54 der hochbrisanten Veröffentlichung steht zu 2017 zu lesen: „Unter den insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597).

Mehr als hundert Deutsche wurden 2017 Opfer einer versuchten oder erfolgten Tötung beziehungsweise eines Mordes durch Zuwanderer, heißt es in der BKA-Statistik. Also jeden dritten Tag eine Mordtat von sog. Zuwanderern, Schutzsuchenden, die man auch als Eindringlinge bezeichnen könnte!

Der Mord, die Vergewaltigung an Susanna F. gilt als ein weiteres Beispiel für kollektives Behördenversagen. Kontrollverlust des Staates auf allen Ebenen!

Merkels BAMF ist allgegenwärtig, Merkel trägt die Verantwortung für all das, was mindestens seit dem Herbst 2015 in Deutschland geschieht, so sah es selbst der GEZ-Moderator Klaus Kleber am vergangenen Freitag! Und bekommt nun von den Gutmenschen Druck, sodaß am Samstag die Neuigkeiten zu Susanna F. und ihrem Mörder, der auf Staatskosten aus Erbil „heimgeholt“ wurde in Begleitung des Chefs der Bundespolizei, erst im hinteren Teil des heute-Journals vorkam.

Was hat sich nach dem “Einzelfall” in Wiesbaden/Mainz an weiteren Einzelfällen ergeben? Hierzu die Presse vom 11.6.18:

Tödliche Messerattacke in Viersen, brutale Vergewaltigung in Freiburg!

Im nordrhein-westfälischen Viersen fahndet die Polizei seit Montag mittag mit einem Großaufgebot nach einem nordafrikanisch aussehenden Mann, der eine junge Frau in der Viersener Innenstadt erstochen haben soll. Die Frau war am Montag mittag im Casinogarten mit einem Messer attackiert worden. Sie wurde zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, verstarb jedoch wenig später“, berichtet die Rheinische Post. (Nachtrag vom 12.6. abends, denn WIR wollen ja ehrlich berichten: nach neuesten Erkenntnissen der Polizei war es ein Bulgare! Nun denn, ändert am Problem absolut nichts!)

Asylbewerber vergewaltigt junge Frau in Freiburger Park

Ein polizeibekannter Asylbewerber aus Syrien soll am Samstag in Freiburg eine 25 Jahre alte Deutsche vergewaltigt haben. Nachdem sich die Frau bei der Polizei gemeldet hatte, wurde ein dringend tatverdächtiger Syrer festgenommen. Der 23 Jahre alte Asylbewerber ist laut der Nachrichtenagentur dpa wegen Körperverletzungsdelikten bereits polizeilich aufgefallen.

Dieser Irrsinn, der sich u.a. in Köln, Freiburg, Kandel und jetzt in Mainz und Viersen zeigte hat in diesem Land Methode: Kriminalität bis zum Mord aus niedersten Beweggründen von sogenannten Flüchtlingen! Und der Staat und die Medien schauen weg, bringen den Fall erst mit einem Tag Verzögerung und dann unter der Rubrik „Aus aller Welt“.

Der Mord von Mainz an Susanna beweist nun allen, auch denen, die bisher noch an das Gute und Ehrliche im Eindringling geglaubt haben das Gegenteil, auch wenn Ali Bashar natürlich wieder nur ein Einzelfall ist:

Ali Bashar,ein polizeibekannter „Flüchtling“ flüchtet mit seiner Familie nun aus Deutschland – in den Irak. Ist das nicht absurd genug?

Man könnte die Reihe beliebig fortsetzen: Taliban haben Aussichten auf Asyl in Deutschland? Absurd.

Muslemische Antisemiten dürfen  nicht nur in Berlin und nicht nur am Al Quds-Tag ihre judenfeindlichen Parolen verbreiten? Absurd.

Ali Bashar:

20 Jahre alt, Iraker, in den Monaten der offenen Grenzen 2015 mit Großfamilie aus Erbil über die Türkei, Griechenland und den Westbalkan nach Deutschland eingeschleust!

Als Asylgrund gab er an, von der PKK in Erbil bedroht worden zu sein. Der Asylantrag wurde am 30. Dezember 2016 abgelehnt.

Bashar hat seit Jahren die Polizei „intensiv beschäftigt“, so Polizeipräsident Stefan Müller. Einige Vorwürfe in chronologischer Reihenfolge: April 2017 Pöbeleien und Schlägerei, 11. Februar 2018: ein Mann wird von drei Männern verprügelt, Bashar war dabei, streitet aber alles ab, 24. März 2018: Bashar rempelt nachts in der Wiesbadener Innenstadt eine Stadtpolizistin an, schlägt um sich, bespuckt die Polizistin. 27. März 2018: Ein Mann wird von Bashar und einem Mittäter mit einem Messer bedroht, in einen Busch gezogen und seiner Wertsachen beraubt, 19. April 2018: Die Wiesbadener Polizei kontrolliert Bashar in der Stadt. Er führt ein Einhandmesser mit sich.

Der gravierendste Verdacht wurde schließlich am 17. Mai bekannt. Die Polizei erfährt, dass „ein Ali“ aus dem Flüchtlingsheim, in dem er wohnte, ein elf Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben soll.

Der Fall wurde zur Kenntnis genommen, ausermittelt wurde er nicht. Zudem „arbeitete“ Bashar als Drogendealer, was aber die Polizei in Wiesbaden und Mainz nicht interessierte!

Am 2. Juni flüchtete die Sippe Bashar, 8 Personen stark, seit Herbst auf Staatskosten in Deutschland bestens versorgt, in das Land, in die Stadt zurück, wo sie angeblich bedroht wurden, sie flüchteten nach Erbil zu den Kurden, den Kurden die sie angeblich verfolgen! Absurder geht es nicht!

Sie hatten sich One-Way-Tickets besorgt, die sie bar bezahlten. Für die Eltern, Ali und seine fünf Geschwister. Woher sie so schnell das Geld für die Flüge hatten, ist eine vielleicht nicht sehr bedeutende, aber doch interessante Frage in diesem Fall. Sie setzten darauf, im Verbund nicht aufzufallen.

Und sie reisten mit Papieren, die sie angeblich auf der „Flucht“ verloren hatten, da war es der Bundespolizei egal oder zumindest nicht aufgefallen, daß die Namen auf den Tickets nicht mit denen auf ihren Papieren überein stimmten, die sie damals bei ihrer Einreise für ihren Aufenthalt in Deutschland als Ersatzpapiere ausgehändigt bekommen haben. Am Freitagmorgen wurde Ali B. in der nahe der türkischen Grenze gelegenen nordirakischen Stadt Zakho von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen.

Ist es nicht schön, nein eigentlich befremdlich, daß es der kurdischen Polizei möglich ist den Mörder unverzüglich festzunehmen und nach Deutschland auszuweisen? Hätte Ali nicht Asyl in Erbil vor dem grausamen Deutschland beantragen können? Nein, die Kurden sind nicht so „blöd“ wie unsere Politiker und Gerichte!

Wieso durfte der 20 Jahre alte Iraker so lange in Deutschland bleiben, obwohl sein Asylantrag schon Ende 2016 abgelehnt worden war, warum wurde auch bei Ali keine Altersfeststellung vorgenommen – jetzt hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden Zweifel, ob er tatsächlich erst 20 Jahre alt ist!

Was sollen, was wollen wir in Deutschland mit solchen Leuten?

Und dann muss man sich anhören, es sei unmenschlich, abgelehnte Asylbewerber in den Irak oder nach Afghanistan abzuschieben – absurd!

Ausgerechnet FDP-Chef Christian Lindner fragt. „Wieso werden abgelehnte Asylbewerber nicht konsequenter zurückgeführt? Warum konnte der Täter samt Familie offenbar unter falschem Namen ausreisen?“ Die Antwort an Patrick Lindner, den Schlagersänger der FDP: Weil die FDP unter ihren Westerwelles, Baums, Hirschs und Leutheuser-Schnarrenbergers Abschiebungen ebenso hintertrieben haben wie die anderen Systemparteien! Weil es nicht liberal ist!

Die Frage ist letztlich, wie sehr die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats leidet, wenn er sich laufend Rechtsverstöße leistet und das Volk nicht mehr nachvollziehen kann, was nicht nur in Asylfragen in diesem Land vor sich geht!

Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“ (H.Heine)