Geschieht irgendwo in der Welt wieder einmal eine Grausamkeit, wie kürzlich der Brandanschlag mit Geiselnahme in Köln von einem Syrer, der bereits 13 Straftaten in Deutschland begangen hat, und wo der Staat wieder „vergessen“ hat ihn abzuschieben, so ist die Reaktion der Medien, der gutmenschelnden Politiker vorhersehbar :

Dieses Verbrechen, oder ein Mord, ein Messerattentat, jetzt in Köln, hat “natürlich” nichts mit dem Islam zu tun – oder die islamischen Täter waren verwirrt oder traumatisiert, wie nun offensichtlich auch in Köln, wo ein 14 jähriges Mädchen bei dem Anschlag schwerste Verbrennungen erlitten hat.

Wäre der Anschlag „planmäßig verlaufen“, dann wären durch Benzin, Gaskartuschen und Stahlkugeln sehr viele Opfer zu beklagen gewesen, es hätte ein Massaker gegeben!

Aber so schaffte es der verwirrte Syrer nur auf die letzte Seite der NZ, „abgeschoben“ unter „Aller Welt“ – in Köln, wie passend! Auf welcher Seite werden Angriffe auf „Flüchtlingslager“ platziert ?

Zur islamischen Gewalt die in Syrien geborene Laila Mirzo:

Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und Terror finden ihre Rechtfertigung im Koran, decken sich mit der reinen Lehre und sind keine Produkte einer falschen Interpretation des Islam“

Sie folgert daraus, daß der Islam als politisches Programm ohne religiösen Überbau klar verfassungsfeindlich ist und beschreibt das in ihrem Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“

Laut Mirzo gehe es selbstverständlich um die soziale Unterwanderung : „ Auch in Europa wird die Familienplanung strategisch eingesetzt. Zum einen trägt man damit zur Vergrößerung der Umma bei, zum anderen sind Kinder zu einer Einnahmequelle vieler muslimischer Familien geworden, denn die Sozialsysteme begünstigen den demographischen Dschihad“.

Islam bedeutet für Mirzo Macht und Kontrolle – und Verharmlosung.

Migranten erscheinen laut Mirzo immer als Opfer. „Wenn eine Frau von einem „Opfer“ vergewaltigt wird, dann ist sie ein Opfer ‘zweiter Klasse’, quasi ein Kollateralschaden“!

Es muß endlich ausgesprochen werden, daß der Islam ein Gewaltproblem hat“ fordert Mirzo. Ein Gewaltproblem, das nicht auf fehlerhafter Interpretation oder Mißverständnissen des Koran beruht, sondern einfach zentraler Bestandteil des Islam ist.

Um den Islam tatsächlich zu reformieren“ so Mirzo,“ bedarf es eines sakralen Königsmordes an der Figur des Mohammed. Seine Taten und Entscheidungen müssen zur Diskussion stehen, ohne das jemand um sein Leben fürchten muß“

Eine mutige Frau, die Tugendwächter werden sich mir ihr beschäftigen, nicht nur Salman Rushdie steht seit Jahrzehnten auf der „schwarzen Liste“!