Die AfD-Stadtverordneten bzw. der Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Jürgewitz:

Thomas Jürgewitz

ist 1959 in Bremerhaven geboren und lebte seitdem 40 Jahre in Bremerhaven, 10 Jahre in Bremen und 10 Jahre im Landkreis Cuxhaven. Als Jugendlicher träumte Jürgewitz von der See und wollte Schiffbau studieren, dazu absolvierte er zunächst eine Lehre bei “Seebeck” in Bremerhaven.

Danach studierte er dann aber – die Schiffbaukrise begann, Ingenieure wurden nicht mehr gebraucht – Verwaltungswirtschaft und ist seit 1980 Bundesbeamter.

Als Bremerhavener interessierte Jürgewitz schon immer das, was hinter dem Horizont zu finden ist. So bereiste er einerseits viele ferne Länder, anderseits beschäftigte er sich schon früh mit Geschichte, Wirtschaft und schon bald auch mit der Politik. Dabei ist Jürgewitz norddeutsch kantig und streitlustig. Denkverbote akzeptiert er ebensowenig, wie das Besitzstandsdenken vieler etablierter Lokalgrößen in der Politik und deren sprichwörtliche Vernetzungen.
Seiner Meinung nach läßt sich Bremerhavens Lage auf das mangelnde Verantwortungsbewusstsein der alteingesessenen politischen Akteure zurückführen, deshalb wünscht sich Jürgewitz unverbrauchte Köpfe und frischen Wind in der Politik. Wohin verantwortungsloses Wirtschaften führen kann, zeigen die aktuellen Entwicklungen in Griechenland, Italien, und Frankreich . Jürgewitz möchte nicht, daß die Bremer und Bremerhavener eines Tages als die Griechen oder Südländer von der Weser gelten.

Thomas Jürgewitz will auch verhindern, daß Bremerhaven weiterhin zu den Verlierern im sozialen Vergleich bundesweit zählt – deshalb lehnt er die planlose “Einwanderung” aller weltweit “Benachteiligter” ab, denn es muß unser Ziel sein, den “Eingeborenen” in Bremerhaven eine vernünftige Perspektive zu bieten, bevor “wir” Minderheitsrechte für uns einfordern müssen!

Wir dürfen nicht die Aboriginals in Australien oder Buschmänner als unsere Vorbilder der Zukunft sehen und uns zu Minderheiten  im eigenen Land degradieren lassen! Wir sollten unsere Kultur und Geschichte bewahren für die Zukunft unserer eigenen zukünftigen Generationen, und dafür kämpfen – alle anderen Völker handeln genau so , sogar die Völker, die hier schon eingewandert sind verhalten sich in ihrem Sinne – weil wir es zulassen!

“Deutschland schafft sich ab” – dieses Szenario, von Thilo Sarrarzin so eindrucksvoll beschrieben, kann NICHT unser Programm, unser Ziel sein!

Dem “Wir schaffen das” von Merkel müssen wir entgegentreten damit “Wir” nicht abgeschafft werden!

Darum:

In der Alternative für Deutschland findet Thomas Jürgewitz endlich eine Partei, mit der er für Bremerhaven und für das Land, das ihm wichtig ist, im besten Sinne streiten kann.

 

 

 

 

 

Wolfgang Koch:

Geboren und aufgewachsen in Bremerhaven, wo ich 1969 an der Humboldtschule das Abitur machte. Erste politische Betätigung 1968 bei den Jungdemokraten, bei denen ich schnell einer der drei Vorsitzenden wurde. Es folgte Studium an den Universitäten Braunschweig, Karlsruhe und Gießen, und Arbeit in den selben Städten. 1994 heiratete ich eine Chinesin. Mit unserer Tochter kehrten wir 1995 nach Bremerhaven zurück, wo ich mich als Unternehmensberater selbständig machte.

Da die bürgerlichen Freiheiten immer mehr beschnitten werden, insbesondere die freie Meinungsäußerung diffamiert wird, schloss ich mich 2017 der AfD an und hoffe, dem Abbau unserer demokratischen Rechte entgegenwirken zu können.

Herzlichst Ihr Wolfgang Koch