Liebe Freunde und Interessenten der AfD in Bremerhaven!

Sie haben am 26.Mai 2019 die Wahl, und da bieten wir Ihnen neben der richtigen Politik die richtigen Personen für Bremerhaven!

Für die Bürgerschaft kandidieren vier Männer und eine Frau!

Bürgerschaftswahl, Wahlbereich Bremerhaven, unsere Kandidaten:

Platz 1: Thomas Jürgewitz, 59 Jahre, Diplom-Verwaltungswirt

Platz 2: Natalia Bodenhagen, 45 Jahre, Lehrerin,

Platz 3: Sven Lichtenfeld, 44 Jahre, Hafenarbeiter,

Platz 4: Pascal Hiller, 37 Jahre, Diplom-Kaufmann,

Platz 5: Wolfgang Koch, 69 Jahre, Unternehmensberater.

 

Bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung haben Sie sogar die Auswahl unter 13 Kandidaten! Wählen Sie also bitte die Liste der AfD oder einen der 13 Kandidaten mit Ihren fünf Stimmen.

Bremerhaven, Stadtverordnetenversammlung, Listenplätze:

Platz 1: Thomas Jürgewitz

Platz 2: Natalia Bodenhagen

Platz 3: Pascal Hiller

Platz 4: Wolfgang Koch

Platz 5: Sven Lichtenfeld

Platz 6: Michael Langner, 67 Jahre, Stabsbootsmann a.D.

Platz 7: Daniel Berndt, 30 Jahre, Student,

Platz 8: Birgit Heinsohn, 62 Jahre, Speditionskauffrau,

Platz 9: Jens Kupke, 51 Jahre, Ingenieur,

Platz 10: Peter Boßmann, 60 Jahre, Rentner,

Platz 11: Frank Haase, 50 Jahre, Isolierfacharbeiter

Platz 12: Ilka Archer-Buchholz, 76 Jahre, Immobilenmaklerin

Platz 13: Romuald Waniek, 63 Jahre, Netzmacher

 

Legen Sie den Altparteien nach Ostern blaue Eier ins Nest, fünf Kreuze für die AfD!

Es folgen in den nächsten Wochen einige Kandidatenvorstellungen:

Thomas Jürgewitz

ist 1959 in Bremerhaven geboren und lebte seitdem 40 Jahre in Bremerhaven, 10 Jahre in Bremen und 10 Jahre im Landkreis Cuxhaven. Als Jugendlicher träumte Jürgewitz von der See und wollte Schiffbau studieren, dazu absolvierte er zunächst eine Lehre bei “Seebeck” in Bremerhaven.

Danach studierte er dann aber – die Schiffbaukrise begann, Ingenieure wurden nicht mehr gebraucht – Verwaltungswirtschaft und ist seit 1980 Bundesbeamter.

Als Bremerhavener interessierte Jürgewitz schon immer das, was hinter dem Horizont zu finden ist. So bereiste er einerseits viele ferne Länder, anderseits beschäftigte er sich schon früh mit Geschichte, Wirtschaft und schon bald auch mit der Politik. Dabei ist Jürgewitz norddeutsch kantig und streitlustig. Denkverbote akzeptiert er ebensowenig, wie das Besitzstandsdenken vieler etablierter Lokalgrößen in der Politik und deren sprichwörtliche Vernetzungen.
Seiner Meinung nach läßt sich Bremerhavens Lage auf das mangelnde Verantwortungsbewusstsein der alteingesessenen politischen Akteure zurückführen, deshalb wünscht sich Jürgewitz unverbrauchte Köpfe und frischen Wind in der Politik. Wohin verantwortungsloses Wirtschaften führen kann, zeigen die aktuellen Entwicklungen in Griechenland, Italien, und Frankreich . Jürgewitz möchte nicht, daß die Bremer und Bremerhavener eines Tages als die Griechen oder Südländer von der Weser gelten.

Thomas Jürgewitz will auch verhindern, daß Bremerhaven weiterhin zu den Verlierern im sozialen Vergleich bundesweit zählt – deshalb lehnt er die planlose “Einwanderung” aller weltweit “Benachteiligter” ab, denn es muß unser Ziel sein, den “Eingeborenen” in Bremerhaven eine vernünftige Perspektive zu bieten, bevor “wir” Minderheitsrechte für uns einfordern müssen!

Wir dürfen nicht die Aboriginals in Australien oder Buschmänner als unsere Vorbilder der Zukunft sehen und uns zu Minderheiten  im eigenen Land degradieren lassen! Wir sollten unsere Kultur und Geschichte bewahren für die Zukunft unserer eigenen zukünftigen Generationen, und dafür kämpfen – alle anderen Völker handeln genau so , sogar die Völker, die hier schon eingewandert sind verhalten sich in ihrem Sinne – weil wir es zulassen!

“Deutschland schafft sich ab” – dieses Szenario, von Thilo Sarrarin so eindrucksvoll beschrieben, kann NICHT unser Programm, unser Ziel sein!

Dem “Wir schaffen das” von Merkel müssen wir entgegentreten damit “Wir” nicht abgeschafft werden!

Darum:

In der Alternative für Deutschland findet Thomas Jürgewitz endlich eine Partei, mit der er für Bremerhaven und für das Land, das ihm wichtig ist, im besten Sinne streiten kann.