Wer sich selbst in Gefahr begibt kommt darin um – oder ist „Seenotrettung“ von Völkerwanderern (in-)human?

Die ZEIT vor zwei Wochen: Thomas Jürgewitz zur ZEITenwende beim linken Gutmenschenblatt:

RETTER VERGRÖSSERN DAS PROBLEM

Ein Medien-Gewitter brach über die Zeit-Redakteurin Mariam Lau her, braune Blitze schlugen ein und tiefer Donner wie bei Wagner grollte in der heilen Gutmenschenwelt der Asyljünger, Schlepper und Abschaffer des Abendlandes.

Lau’s Feststellungen zu den sogenannten Seenotrettern im Mittelmeer:

  1. die NGO-Aktivisten tragen nichts zur Problemlösung bei,
  2. tatsächlich sind sie fest eingeplante Akteure im Geschäftsmodell der Schlepper,
  3. die „Flüchtigen im Meer“ hätten zwar Anspruch auf Rettung, aber nicht auf ein Zielland ihrer Wahl.

Und diese Erfahrungen hat sie selbst gemacht in einem zweiwöchigen Aufenthalt auf einem NGO-Schlepperretterschiff. Dort hat sie festgestellt, welche Geisteshaltung die Aktivisten aus angemaßter moralischer Überlegenheit beherrschen ohne einen Gedanken an die Folgen ihres Tuns zu verschwenden und Rücksicht auf die ungefragten Aufnahmeländer und deren Ureinwohner zu nehmen.

Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“

Diese Selbstverständlichkeiten – es warten in Afrika demnächst 500 Millionen auf die Schlepperüberfahrt – über Europas Recht auf Selbsterhalt reichten aus die ganze linksversiffte Politik- und Medienwelt in Blitz und Donner zu versetzen.

Moralsaure Grüne wie Kathrin Göring-Eckardt, die Flüchtlinge für „geschenkte“ Menschen hält, Redakteure der Süddeutschen Zeitung, die bekennen „Ihr (bei der ZEIT) habt doch den Arsch offen“, und der Spiegel-Millionenerbe Jakob Augstein, der Mariam Lau Zivilisationsbruch vorwirft, schlägt „als Alternative eine andere Idee von Deutschland: Ein neuer ‘Schmelztiegel’, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen“ vor.

Nun, nicht nur am Hamburger Haupfbahnhof oder in Hamburg Wilhelmsburg könnte Herr Augstein sehen, daß sein Wunsch schon von den Altparteien tatkräftig umgesetzt wurde. In dieser verächtlich-provozierenden Vision vom „Neuen Menschen“ ist der Restmüll der verbrecherischen Großideologien der 68er versammelt. Papa Rudolf würde sich ob der Hirnrissigkeit seines Sohnes sicherlich Gedanken um das Erbe machen, daß er hinterlassen hat!

Heribert Prantl von der Süddeutschen weist auf die unantastbare Menschenwürde für Flüchtlinge hin! Wie schön! Unantastbar…aber übergriffig, fällt mir spontan ein!

Aber warum soll die menschliche Würde gleichbedeutend mit dem Recht auf Einwanderung nach Europa, ins gelobte Deutschland, in die soziale Hängematte sein? Würde ….Sicherheit?

Wenn die Rente sicher ist…..ist es auch Afrika oder Syrien, oder war die „deutsche“ Rente für Flüchtige gemeint? Eine würdige Rente für deutsche Rentner sollte es eigentlich sein, weil…

eine Würde haben auch wir Deutschen, die durch die aufgezwungene Masseneinwanderung, die importierte Kriminalität und die Übergriffigkeit von (unantastbaren) Völkerwanderern einerseits und die Arroganz der politischen und medialen Eliten andererseits permanent verletzt wird.

Der Artikel Mariam Laus in der ZEIT bedeutet hingegen den Einbruch der feindlichen Meinung, der Thesen der AfD, in die eigenen Reihen. Man pöbelt nun gegen sich selbst, zuzuschön das!

Dieses Gutmenschen-Milieu ahnt, daß seine hypermoralische Haltung zu einer suizidalen Gefahr geworden ist, und weiß nicht, wie es damit umgehen soll.

Andere möchten die Einsichten wie die von Mariam Lau so lange es geht von sich schieben, auch weil ihr Eingeständnis mit einem intellektuellen, moralischen und gesellschaftlichen Prestigeverlust , mit dem Scheitern ihres Weltbildes verbunden wäre.

Das Übermaß der Gesinnungsethik zur Abschaffung Deutschlands fällt den Gutmenschen nun aus den eigenen Reihen auf die Füße, diese Hypermoral bildet die letzte Verteidigungslinie der Desorientierten im linksgrünen Milieu , und mit entsprechender Wut wird sie auch gegen eigene Leute (diese Nestbe-schmutzer!) verteidigt.

Was hilft? Auswandern!

Macht euch wie Mariam Lau ein Bild von der tatsächlichen Situation der Völkerwanderer und ihren Profiteuren, bleibt lange und nehmt eure NGO’s mit – ihr werdet sie brauchen!