PRESSEERKLÄRUNG 07/18                                                19.Februar 2018

zu : Türken demonstrieren für Erdogans Militäroffensive

AfD kritisiert Türken- und Kurdendemos in Bremerhaven : innertürkische Konflikte gehören nicht nach Deutschland!

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert die innertürkischen Demonstrationen vom Samstag in Bremerhaven.

Wenn bis zu 700 türkische Nationalisten mit ihrer Demonstration einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in der syrischen Region Afrin unterstützen wollen, so sollen sie das von der Türkei aus machen“ so Thomas Jürgewitz, „diese Erdogan-Nazis haben in Deutschland nichts verloren“!

Auch die knapp 250 Gegendemonstranten dürfen gerne für einen Kurdenstaat mit Worten kämpfen“ erläutert Thomas Jürgewitz den innertürkischen Konflikt, „aber dann in den Kurdengebieten, oder in Ankara oder Istanbul! Und ich wünsche ihnen viel Erfolg dabei!“

Erdogan, aber auch seine Vorgänger, würden es zu recht nie zulassen, daß deutsche Konflikte in der Türkei auf offener Straße ausgetragen würden. Allerdings dürfen Christen in der Türkei nicht einmal eine Kirche eröffnen, und 150 Journalisten sitzen dort im Gefängnis“ erläutert der AfD-Politiker eine Weltoffenheit, die die nationalistischen Türken von AKP und Ditib von Deutschland einfordern, aber selbst mit Füßen treten!

Und weil Deutschland sich in innertürkische Konflikte nicht einzumischen hat, lehnt auch die AfD deutsche Waffenlieferungen an das Erdogan-Regime strikt ab, zudem, Waffenlieferungen für Gefangenenfreilassungen sind jawohl das Letzte womit wir uns von Erdogan und seinen Vasallen erpressen lassen sollten“ stellt Thomas Jürgewitz fest.