Vom Trauermarsch der AfD am 1.September 2018 in Chemnitz berichtet der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz!

Lassen wir zunächst als Aufmacher Wolfgang Kubicki von der KuLi-Partei (Kubicki-Lindner) zu Wort kommen, er sagte zu Chemnitz angesichts der – angeblichen – rechtsextremen Ausschreitungen:

Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Angela Merkel.“

Somit klärt uns der Populist Wolfgang K. über Ursache, Wirkung und Verantwortung auf! Danke Wolfgang!

Nachdem am Samstag der sächsische Ministerpräsident, dessen Namen wir uns nicht mehr merken müssen, und die Persiflage von Margot Honecker, die jetzt Barbara Ludwig heißt und SPD-Bürgermeisterin von Chemnitz sein darf, ihre Herzblattdemo mit Hetze gegen das Bürgertum beendet, und ihre 2.000 Leute verlassen hatten, die sich nun als Antifa neu für den militanten Nachmittag aufstellten, kamen wir, die Alternative für Deutschland!

Der AfD-Trauermarsch von Chemnitz zu Ehren von Daniel H. und aller Mordopfer von Migrantengewalt!

Thomas Jürgewitz:Als wir um 16h am Sammelpunkt des Trauermarsches in Chemnitz ankamen, hatten sich bereits mehrere tausend Menschen dort eingefunden.

Der Trauermarsch sollte in Absprache mit den Behörden um 17h beginnen, alles war von den Freunden des sächsischen AfD-Landesverbandes gut vorbereitet worden: die Marschstrecke, die über 120 Ordner, die Zeiten, alles war abgesprochen, geprüft , genehmigt!

Die Mitglieder des Bundesvorstandes, der Landesvorstände aus ganz Deutschland und viele AfD-Abgeordnete aus dem Bundestag und den Landtagen begaben sich pünktlich zusammen mit den rund 30 Plakatträger, die die Bilder von „Migrantenmorden“ vor sich hertrugen, an die Spitze des Trauermarsches. Viele, auch wir, hatten weiße Rosen als Zeichen der Trauer angesteckt!

Aber nichts passierte, die Behörden meinten, sie müßten immer noch die Personalien der Ordner prüfen, die ihnen seit dem Vormittag vorlagen.

In der Zwischenzeit baute sich eine Wand aus Reportern mit und ohne Kamera vor uns auf, Dunja Halali, oder wie war der Name, “mit dem Zweiten sieht man auch nicht besser”, war auch dabei – es fehlte eigentlich nur Meiko Maaslos, aber der gab ja gerade eine Pressekonferenz zum Auslandseinsatz der AfD! Selbstreflektion eines allzukleinen Außenministers! Mache Deutschland im Ausland schlecht, dann wächst Du noch!

Nach Stresemann wurde elegante Kleidung benannt, nach Maas…..waren es Schokoriegel…? Ein Planet war es jedenfalls nicht! Unwichtig…der Mensch! Weiter…

Die Reporterwand wurde immer wieder per Megaphon aufgefordert 15m zurückzutreten! Ob das wohl Gehör fand bei der 4. Staatsgewalt?

Die Artillerie der Pressefutzis blieb auf uns gerichtet, immer im Anschlag, schußbereit!

Sch(m)erz beiseite!

Zwischenzeitlich wurde bekannt, daß sich die Demonstration der Bürgerbewegung Pro Chemnitz dem Trauermarsch anschließen wollte.

Pro Chemnitz sitzt mit 6 Abgeordneten im Stadtrat von Chemnitz und wird nach unseren Informationen nicht vom Verfassungsschutz nicht behelligt!

Nun stehen also, heute sprach Radio Bremen um 17h im Radio von 8.000 Teilnehmern in unserem Trauermarsch, der nicht starten durfte!

Zu recht wurden die Teilnehmer unruhig und skandierten „Laufen, Laufen“ – sie konnten aber immer wieder durch die Organisationsleitung beruhigt werden.

Endlich, nach einer Stunde Wartezeit setzte sich der Trauermarsch ruhig, nur mit unserer Nationalfahne und den Opferbildern an der Spitze, in Bewegung.

Es dauerte keine 3 Minuten, da sprangen bereits 4-5 Antifaspinner von rechts (falsche Ausrichtung der Antifa) auf uns an der Spitze des Zuges zu und wollten uns angreifen.

Polizei war nicht zur Stelle, zum Glück hatten wir aber ausreichend eigene Sicherheitskräfte dabei, die diese armen Gestalten zurück auf Los brachten.

Erst jetzt wurde die Polizei aufmerksam – wundersam, wenn man bedenkt, daß diverse Bundestagsabgeordnete der AfD an der Spitze des Zuges waren – Personenschutz gibt es wohl nur für die Kader der Altparteien!

Der Trauermarsch bog dann rechts ab Richtung Karl-Murks-Monument, und genau dort hielt uns die Polizei nach ca 500m, die wir zurückgelegt hatten, auf!

Warum war zunächst völlig unklar, denn die Polizei sprach nicht mit uns! Weder der einzelne Beamte noch die Polizeiführer antworteten uns auf unsere Fragen! Nicht jetzt und nicht zuvor! Eisernes Schweigen gegenüber der AfD war offensichtlich von höchster Stelle befohlen!

Wir sahen lediglich in einigen hundert Metern Entfernung Blaulicht und aufziehende Wasserwerfer: die Antifa, oder waren es Gutmenschen mit undemokratischen Absichten, hatte unsere Strecke blockiert.

Wir standen nun wieder eine volle Stunde, nichts bewegte sich, hinter uns wurde Unmut deutlich, aber immer nur verbal geäußert!

Nach ca 45 Minuten wurde berichtet, und ich kann den Wahrheitsgehalt nur vermuten aber nicht bestätigen: die Berliner Polizei, die vor uns eingesetzt war, habe sich geweigert, die Straße zu räumen um unser Demonstrationsrecht durchzusetzen. Vielleicht zu viele Migranten schon bei der Berliner Polizei? Auch das…reine Spekulation!

Da wir den Trauermarsch bis 19h angemeldet hatten, wir eine rechtsstaatliche Partei sind, und, trotz dieser Provokationen auch von staatlicher Seite, selbstverständlich im Interesse aller Teilnehmer und der Polizei deeskalierend handeln müssen, haben die Veranstalter, die AfD-Landesverbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg einvernehmlich beschlossen, den Trauermarsch mit dem Singen der Nationalhymne um 19 Uhr zu beenden und die Teilnehmer gebeten auf dem Rückweg ihre weißen Rosen vor der AfD-Geschäftsstelle abzulegen, was in großer Anteilnahme dann geschah.“

Als Fazit bleibt festzuhalten: in großer Disziplin haben 8.000 Menschen unter der Leitung der AfD einen Trauermarsch abgehalten, wo es nach unseren Erkenntnissen trotz diverser Provokationen zu keinerlei Ausschreitungen „unserer“ Teilnehmer kam.

Der Staat hingegen war nicht in der Lage das Demonstrationsrecht „seiner“ Bürger zu schützen und zu gewährleisten: der Rechtsstaat hat hier erneut, aber mit umgekehrten Vorzeichen wie z.B. in Hamburg beim G20-Gipfel, kapituliert.

Der Unmut der Menschen nicht nur in Chemnitz ist nur zu verständlich, denn gerade die Menschen in Mitteldeutschland fühlen sich um ihre 1989 erkämpfte Freiheit betrogen.

Diese Menschen sind aber nicht von Freiheitskämpfern zu Faschisten mutiert, wie es uns bestimmte Politiker und Medien weismachen wollen!

Zwischen der Grenzöffnung 2015 für illegale Ausländer, Köln und Chemnitz liegen viele Beispiele für Regierungsversagen zulasten unseres deutschen Volkes, unseres Staates!

Die Politiker der Altparteien sollten dieses endlich erkennen, denn es ist sonst fraglich, ob sich diese von Merkel verschuldete Spaltung der Gesellschaft noch friedlich korrigieren läßt.

Es gilt immer Gewalt zu verhindern, gar einen Bürgerkrieg, aber nicht nur in Deutschland, in ganz Europa brodelt es, und Schuld daran sind nicht die Bürger!

Wacht endlich auf in Berlin und macht eine Politik für euer Volk dem ihr einen Eid geleistet habt – oder tretet ab!

Wir achten die Verfassung – wie steht es mit Euch?