Gedanken zu Rassismus und Neofaschismus von Thomas Jürgewitz:

Die Antifaschistische Republik!

Der F-Vorwurf wird immer dann reflexartig erhoben, wenn sich in Deutschland eine Strömung oder Partei formiert, die im weitesten Sinne für deutsche Interessen oder eine kulturelle Identität der Nation einsteht.

Der F-Vorwurf hat deshalb im linken Lager Dauerkonjunktur, weil diese Strömungen oder neuen Parteien für die Mitte der Gesellschaft bis ins linke Spektrum der Arbeitslosen und HartzIV-Empfänger anschlußfähig sind. Deutsche Interessen und eine kulturelle Identität in ihrer begrifflichen Unschärfe und Dehnbarkeit sind geeignet, bürgerliche Kräfte bis zum „kleinen Mann“ für die gute Sache einzuspannen, deshalb werden diese Kräfte mit dem F-Vorwurf als nützliche Idioten instrumentalisiert.

Das führt zu einer begrifflichen Blindheit, wenn deshalb nicht mehr zwischen konservativ, nationalliberal, freiheitlich, rechtspopulistisch, rechtsextrem und faschistisch unterschieden werden darf, und hat bei den Linken System, es ist eine gezielte Polarisierung in postkommunistischer Agitation und Tradition.

Die Linken reklamieren für sich das völkerspaltende Monopol der Demokraten mit ihrer Forderung nach einem „antifaschistischen Konsens“. Hier die wahren Demokraten, dort die anderen, die demokratiegefährdenden Faschisten.

Und all die Linken sitzen in den Parlamenten gleich neben der AfD!

Nach 1945 diente der Antifaschismus in der DDR als Legitimationsgrundlage ihrer Weltanschauung, die alles dafür tat, diesen Begriff auch in der BRD fest zu instrumentalisieren.

Und dieses hat sie, die DDR, heute geschafft, Dank Linker, Grüner , den Nahles- und Merkel-Sozis, liberaler, kirchlicher, gewerkschaftlicher und anderer selbsternannter Klassenkämpfer mit Schild und Schwert der antifaschistischen Gruppen – Honecker und Ulbricht leben in ihren Köpfen weiter! Von der „historischen Kontinuität“ zwischen dem Dritten Reich und der BRD mit dem Dauerbrenner der Beschwörung einer „neofaschistischen Gefahr“, der mit entsprechenden antifaschistischen Umgestaltungen zu begegnen ist – wie wir es täglich erleben!

Da die Begriffe Klassenkampf, Imperialismus, Militarismus, Nationalismus, soziale Ungerechtigkeit ausgelutscht, heute nicht mehr brauchbar sind, nimmt man einen anderen Kampfbegriff im Sinne der Faschismusfalle, den Rassismus. Auch wenn kein normaler Mensch damit etwas anfangen kann, so soll es gefährlich klingen.

Man instrumentalisiert den Rassismus mit seinen Untergruppen: Ausgrenzung, Diskriminierung! Jetzt versteht es jeder, weil, wer will schon diskriminiert oder ausgegrenzt werden?

Völker hört die Signale! So erfindet man Begrifflichkeiten im Kampf gegen rechts!

Wer sich gegen diesen Multikulturalismus des linken Lagers wehrt, wird ausgegrenzt, wird diskriminiert! Der ist Rassist!

Die DDRisierung der BRD nimmt ihren Lauf, den halten weder Merkel noch Sozis auf!

Und die Sozialwissenschaftler leisten artig ihre Schrittmacherdienste – Ingenieure wären uns lieber, die schaffen einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Um aber Ingenieure auszubilden, muß in Bremen erst einmal das Schulsystem reformiert werden, so reicht es eben nur zu Sozialarbeitern – aber das ist ein anderes Thema!

Es lebe die proletarische Weltrevolution, die nun aus Afrika und Asien importiert wird!

Importierter Rassismus, oder nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Sozialindustrie?