Unser Uwe“! Uwe Schmidt – Sozialen Gerechtigkeit  hat in Bremerhaven einen Namen – mit einem offensichtlichen Monatseinkommen von unverschämten 12.000 € ! Ein wahrer SPD-Arbeiter, wie er im Parteibuch steht!

Was die Sozis unter Sozialer Gerechtigkeit verstehen, machen uns gerade die Herren Gerhard Schröder bei Rosneft, Martin Schulz, der EU-Millionär aus Groß-Würselen, und der überbezahlte Bremerhavener SPD-Direktkandidat für Berlin, Uwe Schmidt, klar!

Sie stopfen sich die Taschen voll und behaupten für Arbeiter, Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger etwas zu tun – keiner von diesen hat davon aber tatsächlich etwas gemerkt, außer unsere „Neubürger“ aus Afrika und dem Mittleren Osten!

Und die sind ja laut Schulz wertvoll als Gold – und da kennen sich die Sozis offensichtlich aus, beim fremdfinanzierten Wohlstand! Reich ohne große Anstrengung!

Aber auch Uwe Schmidt spricht laufend wie sein Heiliger Martin aus Würselen von Sozialer Gerechtigkeit – wen oder was meint er damit?

Offensichtlich ja nur die Genossen in Stadt und Land, also eben Genossen wie Schröder, Steinbrück, Schulz und vor allem sich selbst, „Unseren Uwe“!

Ein von der Arbeit freigestellter Verdi-Betriebsrat, der überwiegend in anderer Sache, nämlich seiner eigenen als Politiker der SPD unterwegs ist und sich auf seiner „Arbeitsstätte“ kaum sehen läßt (nur „sporadisch“, wie seine Kollegen sagen!), bekommt rund 7000,-€ im Monat (wie seine Kollegen sagen) und einen Dienstkraftwagen der Firma GHB, offensichtlich auch zur persönlichen Nutzung, also persönlichen Bereicherung!

Zu diesem Vollzeitjob als Betriebsrat hat der SPD-Mann noch den Halbtagsjob als Bürgerschaftsabgeordneter für noch einmal rd. 5.000,-€ im Monat ! Auch dort ist er bisher nicht durch besondere Aktivitäten aufgefallen, seine wenigen Redebeiträge waren in jeder Beziehung eher beschränkt, so hatte man den Eindruck!

Man kann es dahingestellt sein lassen zu fragen, wie man anderthalb Arbeitsverhältnisse pro Tag leisten kann – oder ob es nicht angebracht wäre, zumindest auf 50% seines Betriebsratsjobs zu verzichten, was aber wohl aufgrund einer Gehaltseinbuße von dann 3.500,- im Monat nicht opportun erscheint – Sozis in „führender“ Stellung brauchen schließlich viel Geld, wie uns eben schon Schröder, Schulz und die Soziale Gerechtigkeit beweisen!

Und nun will Herr Schmidt im Wahlkampf Lohntüten verteilen! Aber nicht seine eigenen üppig gefüllten, sondern welche mit Werbeinhalt der SPD – da ist dann wohl die Agenda 2010 drin, die vielen Elend beschert hat, aber eben nicht dem SPD-Arbeiter, „Unserem Uwe“ Schmidt!

Und nun möchte „Unser Uwe“, unser Goldstück,  in den Bundestag, da winkt dann die Gehaltserhöhung durch Ablösung des anderen Uwe, der auch in seiner Karriere in Berlin , die reichlich lange dauerte (15 Jahre, sogar als Staatssekretär!), für Bremerhaven nichts bewegt hat!

Oder warum Herr Beckmeyer ist Bremerhaven die ärmste Kommune Deutschlands mit der höchsten Arbeitslosigkeit und immer führend in negativen Vergleichen? Weil wir vielleicht auch in Berlin die falschen Politiker haben? Dank der “guten” Schulbildung durch Bremerhavener Lehrer wie Herrn Beckmeyer? Aber dieser hat sich ja schon mit 26 Jahren in die vom Steuerzahler gesponsorte SPD-Politik abgesetzt und geht jetzt nach 42 Jahren als SPD -Abgeordneter in den „wohlverdienten“, gutalimentierten Ruhestand eines Staatssekretärs, Ruhesitz vielleicht in Pisa?

Soziale Gerechtigkeit – weiter so, mit „Uwe Punkt 2“ also, dem wohl letzten Arbeiter der SPD – nachdem Guido Reil zur AfD gewechselt ist!

Unser Uwe“, unser Hafen-Sozi, setzt also die Selbstbedienungsmentalität, diese Urtradition der Bremerhavener Genossen, in Berlin fort – aber das allein reicht ihm nicht!

Wie wir aus berufenem Munde wissen, möchte er auch die Aufsichtsratsmandate des „alten Uwe“ übernehmen, also z.B. das gutbezahlte bei der BLG – und dann neben dem SPD-Wirtschaftssenator sitzen, unserem Martin 2.0, dem Günthner, der sich ja auch erfolglos für Bremerhaven abmüht, während die Arbeitsplätze nach Cuxhaven wandern!

Die Staffelstäbe der Filzokratie in Bremerhaven werden also weitergereicht, die Insignien der Macht, wie das teure Montblanc-Schreibgerät des „alten Uwe“ ja hoffentlich auch – oder gibt der dieses zurück an die Bundestagsverwaltung, an den Steuerzahler?

Bei alle dem sollte sich die SPD fragen, welcher Arbeiter, Arbeitslose und Hartz IV- Empfängen diese Partei noch wählen soll, die nur noch aus Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Erziehern und öffentlich Gutbediensteten besteht, wenn selbst „Unser Uwe“ der letzte Arbeiter ist, der schon lange nicht mehr gearbeitet hat, aber offensichtlich dafür unverschämte rund 12.000€ im Monat bekommt!

Da fehlt „Unserem Uwe“ eigentlich nur noch der Porsche des FDP-Turbomix Lindner – alles in den Polit-Turbomix, schmeckt schon, und bringt sie in die Regierung, auch ohne Rezept – aber Lindner ist ein anderes Thema!

Wir werden „Unseren Uwe“, da er in „Filzhaven“ wohl leider nicht zu verhindern ist, täglich kritisch in Berlin begleiten! Das ist Soziale Gerechtigkeit!

 

Sollte dieser Stich ins Wespennest nachweislich  falsche Angaben z.B. zum Einkommen “Unseres Uwes”  beinhalten, so werden sie gern korrigiert, sofern uns ein Verdienstnachweis o.ä. vorgelegt wird.

Thomas Jürgewitz