ZUKUNFT DEUTSCHLAND!  Die AfD-Demo in Berlin vom 27.Mai 2018 und der Haß gegen Deutschland der bunten Freunde des Bevölkerungsaustausches in ihrem steuerfinanzierten Kampf gegen rechts: 

Wie war das? Wer Kriminelle und Terroristen mitlaufen läßt, macht sich schuldig!

Von der AfD wird ständig gefordert sich von allem möglichen zu distanzieren! Die, die dieses fordern, unsere Freunde die Gutmenschen, lassen beim G20-Gipfel, bei den 1.Mai-Demos und nun in Berlin bei den Anti-AfD-Demos immer den ganzen Bodensatz der linken Gesellschaft mitlaufen – ihre Sturmabteilungen eben. 

Gut, das es die Polizei gibt, eine der letzten Organisationen, die den Rechtsstaat schützt – Danke dafür im Namen aller friedlichen Demonstranten.

Rund um die AfD-Demonstration und die Gegendemonstrationen hat die Berliner Polizei am Sonntag 25 Personen vorübergehend festgenommen. Das teilte die Polizei am Montagnachmittag mit.

Die Polizei war mit 2400 Beamten im Einsatz. 15 Polizisten wurden bei dem Großeinsatz verletzt, drei Einsatzkräfte mussten im Krankenhaus behandelt werden.

 

Die Bilanz der Polizei im Detail:

  • Am Washingtonplatz, wo sich die Teilnehmer des AfD-Aufzuges sammelten, wurde eine Frau überprüft, die ein gegen die AfD gerichtetes Plakat gezeigt hatte. Dabei leistete die Frau Widerstand gegen die Einsatzkräfte. Sie wurde vorübergehend festgenommen. Die Frau erstattete eine Strafanzeige wegen Körperverletzung im Amt gegen die festnehmenden Beamten. Bei der Frau handelt es sich um die 73 Jahre alte Menschenrechtlerin Irmela Mensah-Schramm.
  • Gegen 13.30 Uhr zog der AfD-Aufzug los. Während des Durchlaufens der S-Bahnbrücke in der Luisenstraße Ecke Margarete-Steffen-Straße kippten Unbekannte eine schwerölhaltige Flüssigkeit von der Brücke herunter, die mehrere Teilnehmer traf. Eine Frau klagte über Übelkeit und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
  • In Gruppen von 20 bis 300 Personen versuchten Aufzugsgegner immer wieder die Demonstration zu stören. Die Einsatzkräfte drängten mehrmals Personen ab und setzten Pfefferspray ein. Der Aufzug erreichte kurz nach 14 Uhr den Platz des 18. März, dort wurde er um 15.15 Uhr vom Veranstalter beendet.
  • Kurz nach 13 Uhr versuchten mehrere AfD-Gegner am Leipziger Platz, zum AfD-Aufzug durchzubrechen. Polizisten setzten Reizgas ein, um einen Durchbruch zu verhindern.
  • In der Klopstockstraße Ecke Großer Stern zündeten Unbekannte ein Fahrzeug an. Zeugen berichteten, dass drei vermummte Personen vom Tatort flüchteten.
  • In der Pappelallee Ecke Eberswalder Straße griffen etwa 100 zum Teil vermummte Personen einen Einsatzwagen der Polizei an und verletzten einen Polizisten. Anschließend wurden Gegenstände auf die Fahrbahn verbracht und Graffiti aufgesprüht. Drei Tatverdächtige wurden vorübergehend festgenommen.
  • In der Friedrichstraße rund um den Friedrichstadtpalast sowie am Schiffbauerdamm brachten Unbekannte ebenfalls Gegenstände auf die Fahrbahn und zündeten ein Auto an.

Nun stelle man sich vor, die AfD würde wie oben beschrieben eine linke Demo stören! Dann wäre nach Ansicht der linken Gutmenschen, Systemparteien  und Medienreportern die Demokratie ernsthaft gefährdet, und das Verbot der AfD wäre die letzte Forderung der vereinigten Rotfront!

Unsere Mission geht weiter – die Rettung unseres Vaterlandes, und das heißt Deutschland!

Wir sehen uns, in Hambach, in Berlin, am Niederwalddenkmal, in Coburg oder am Kyffhäuser,

Thomas Jürgewitz