Presseerklärung vom 16.3.17

Die AfD Bremen kritisiert die Äußerungen des DITIB-SPD-Politikers Fatih Kurutlu zu türkischen Wahlkampfauftritten in Deutschland als völlig unglaubwürdig, und fragt, wie lange DITIB/AKP-Vertreter noch in den „Altparteien“ bleiben dürfen!

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz unterstellt dem DITIB-Vertreter und SPD-Stadtverordneten aus Bremerhaven Fatih Kurutlu, daß er der Öffentlichkeit über die Presse Sand in die Augen streut ,um die wahren Zusammenhänge zwischen Erdogans AKP, der UETD, des Religionsministeriums Diyanet und des Moscheendachverbandes DITIB zu verschleiern.

Diese zählen letztlich alle zu Erdogans islamistisch-faschitischen AKP-System, sind von ihm abhängig und weisungsgebunden. „DITIB ist Teil des Erdogan-AKP-Systems“, so Jürgewitz!

Systematisch haben sich über die Altparteien mindestens vier „Deutschtürken“ für die UETD des Herrn Erdogan über die SPD, CDU und Grünen in die Bremer Bürgerschaft wählen lassen“ zitiert Jürgewitz einen Bericht von Buten und Binnen

Zusätzlich scheint auch Herr Özdal, jetzt bei der CDU, als weiterer Abgeordneter der UETD nahezustehen. Damit hätte die Erdogan-APK über ihren „europäischen Arm“ mit der Tarnbezeichnung „Union Europäisch-Türkisch-Demokraten“ (=UETD) mindestens 5 von 11 türkischstämmigen Abgeordnete in der Bürgerschaft, errechnet derAfD-Politiker.

Der DITIB-Vertreter in der SPD in Bremerhaven, Fatih Kurutlu, hat, wie aus der Presse bekannt, offensichtlich große Schwierigkeiten , sich zwischen der Demokratie in Deutschland und der Diktatur seines AKP-Herren in Ankara, des türkischen Präsidenten Erdogan, zu entscheiden, stellt Thomas Jürgeitz fest.

Denn wer die AKP-Forderungen nach der Todesstrafe über den AKP-Verein DITIB als oberster DITIB-Vertreter für über 2000 Türken der Stadt bei Facebook einstellt, weiß genau, welchem Herren er dient – und hatte das auch dadurch bewiesen, so Jürgewitz.

Herr Kurutlu sollte sich nach Ansicht der AfD also endlich dazu bekennen ausschließlich türkische Interessen, den politischen Islam der AKP, zu vertreten, und aus der SPD ausscheiden, statt der Öffentlichkeit scheinheilig weismachen zu wollen, er sei ein Erdogankritiker, so der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende!

Herr Kurutlu weiß hingegen sehr genau, daß Erdogan-Kritiker in der DITIB-Gemeinde „unzulässig“ sind“, drückt Thomas Jürgewitz es vorsichtig aus. „Der türkische Geheimdienst MIT läßt grüßen“, so Jürgewitz und verweist auf die Bespitzelungen durch Imame in DITIB-Einrichtungen im Auftrag des Geheimdienstes!

Für die AfD gilt : der Doppelpaß gehört abgeschafft, wer in Deutschland die Interessen der Erdogan-AKP vertritt, sollte dieses in der Türkei machen, türkische Innenpolitik gehört nicht in die deutsche Politik, „Doppelstaatler“ müssen sich eindeutig zu einem Staat bekennen, ohne Wenn und Aber!

Wer in Deutschland die Todesstrafe fordert, stellt verfassungs-feindliche Forderungen auf, denen mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden muß.

Es erstaunt, daß die SPD diesem DITIB/AKP-Vertreter immer wieder eine politische Bühne bietet, statt ihn aus ihren Reihen zu entfernen! Aber über 2000 DITIB-Türken als Wähler sind 6% bei Wahlen in Bremerhaven“ stellt Thomas Jürgewitz als Fazit heraus.!