Das paßt: Hubertus Heil – nein, kein Jäger, sondern Gerechtigkeitsminister der SPD, notversorgter SPD-Generalsekretär, schwafelte gerade am Wochenende in Bremerhaven, es ist ja Wahlkampf: „Von Bremen lernen heißt, siegen lernen in Sachen sozialer Arbeitsmarkt“, lobt Heil. (Anmerkung Heil und Siegen hätten wir nie in einen Zusammenhang gebracht! Wo bleibt da die political correctness liebe Pressemenschen?)

Und weiter in der NZ vom 11.3.19 “Der Minister erklärt, wofür er steht, was er durchsetzen will. Die Grundrente zum Beispiel. Er möchte wieder mehr Menschen in tariflicher Beschäftigung wissen. (…) Was nützen die schönsten Gesetze, wenn die Einhaltung nicht verfolgt wird“, sagt er, angesprochen auf Missstände bei Paketboten, Pflegeberufen oder in Schlachtbetrieben.

Ja komisch, warum fängt Heil mit seiner SPD und ihrer Sozialindustrie, wo gerade die AWO von Milliarden der sozialen Gießkanne profitiert, nicht an, vor der eigenen Hautür “soziale Gerechtigkeit” zu demonstrieren – warum müssen sich die Mitarbeiter unter der AWO-Führungsebene mit allesamt SPD-Parteibuch ihre tariflichen Rechte erst vor Gericht erstreiten?

Lügen haben kurze Beine, oder einige bekommen auch einen dicken Hals vom Lügen, wie……..dir im Siegerkranz,

dazu unsere PK von heute:

“AWO muß Tarifvertrag anwenden

Die AfD fordert Tarifentlohnung auch für SPD-geführte Betriebe und ein Ende der sozialen Heuchelei der SPD !

Der AfD-Kreisvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert scharf die Heuchelei der SPD Untergruppierung AWO, die ihren Mitarbeitern Tarifverträge verweigert, und fordert, „daß es selbstverständlich ist, daß gerade SPD-abhängige Betriebe und Organisationen Tariflöhne zahlen“!

Die SPD,“ so Jürgewitz. „hat wohl jede soziale Orientierung verloren, wenn sie und ihr Sozialminister Heil soziale Gerechtigkeit und einen Mindestlohn von 12 Euro fordern, und zeitgleich die SPD bestimmte AWO erst vom Gericht gezwungen werden muß, Tariflöhne zu zahlen“!

Jürgewitz weiter, „den Begriff Arbeiterwohlfahrt versteht die SPD wohl nur, um verdienten Funktionären über einen der größten Nutznießer der milliardenschweren Sozialindustrie eine Rundumversorgung zu garantieren, der normale Mitarbeiter darf dann ruhig prekär beschäftigt sein!“

So geht offensichtlich soziale Gerechtigkeit in SPD-Manier“, resümiert Thomas Jürgewitz.”