Der Sozialbetrug in Bremerhaven durch rumänische und bulgarische Türken, die man nicht Zigeuner nennen darf, die Miris aus Bremen, die die Szene der organisierten Kriminalität in Bremen beherrschen, und die Hennig Scherf nicht abschieben wollte und gegen die die Bremer Strafjustiz nichts unternehmen will, weil vielleicht Richter bedroht werden, und nun ein exemplarischer Fall aus Bremerhaven : wo es sich mit Boni und Rabatten vor Richtern gut leben läßt als ausländischer Straftäter!

Beginnen wir mit einer allgemeinen Frage und Feststellung:

 

Was sind heute die wichtigsten politischen Themen der Deutschen – und warum?

Ergebnisse eine aktuellen Insa-Umfrage (Quelle Cicero 19.7.18) auszugsweise im Überblick:

Für 65 Prozent, also fast zwei Drittel der Deutschen ist „Zuwanderung, Migration, Integration“ (Asyl) das derzeit wichtigste politische Thema.

Erst an an zweiter Stelle kommt das Thema „Rente, Altersarmut“ mit 33 Prozent, also der Hälfte von „Asyl“,

nur 20% halten „Soziale Sicherheit, Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit“ für wichtig (Gruß an Martin Schulz),

und nur 6% nennen das Thema „Digitalisierung“ unter die drei wichtigsten Themen (ungefähr die Stärke der FDP!).

Schlusslicht ist der „Dieselskandal“ mit 1%!

Ach ja, knapp 10% nennen das Thema „Europa“ als wichtig!

Warum ist das Thema Zuwanderung und Asyl uns Deutschen (immer noch) so wichtig, obwohl doch die Zahlen der Völkerwanderer angeblich zurückgeht und das Problem – wenn man den Altparteien und den Medien folgt – fast gelöst ist?

Zum Beispiel, weil schon die, die hier sind, und gut und gerne auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben, Verbrechen begehen, die es in dieser Anzahl und Brutalität in Deutschland bisher nicht gegeben hat und die Bevölkerung nicht versteht, warum ausländische Straftäter so milde verurteilt werden und dann auch nicht abgeschoben werden können.

Wie sich als nationales Beispiel der Bin Laden Leibwächter Sami A. nennen läßt, der seit 1997 in Deutschland lebte und jetzt nach 21 Jahren abgeschoben wurde, aber lt. Verwaltungsgericht Gelsenkirchen aus Tunesien zurückgeholt werden muß, so gilt aktuell für Bremerhaven z.B. der Fall Ibraim Ö. als exemplarisch, der seine Freundin bestialisch töten wollte, dafür aber wegen zwei gefährlicher Körperverletzungen ganze 4 Jahre und 2 Monate erhielt.

Zum Un-Verständnis für den Normalbürger:

Ibraim Ö. stach mindestens sechs Mal durch ein geöffnetes Autofenster zu – ins Gesicht, in den Hals und in den Oberkörper seiner Ex-Freundin, die im Auto saß. Er wollte sie abstechen, töten, auch wenn er das – der Mann hatte ja einen Anwalt mit Namen Manar Taleb– vor Gericht bestritt.

Die Frau überlebte schwer verletzt weil Passanten die Frau vor weiteren Messerstichen schützen konnten. Die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel (nein nicht die aus der Anwaltsserie! Irrtum, bitte keine Vergleiche!) begründete das Urteil damit, dass das Gericht davon ausging, dass Ibraim Ö. weiter zugestochen hätte, falls die Zeuginnen nicht hinzugekommen wären. (Ergo, er hätte sie also wohl getötet!)

Das Motiv: Ibrahim Ö. kam nicht mit dem Ende der Beziehung zu seiner Ex-Freundin klar. Er war von der Vorstellung getrieben, dass sein Bruder ein Verhältnis mit seiner Ex-Freundin hatte. Ibraim Ö. hatte alles verloren, Ehefrau, Kinder, Arbeit, jetzt sollte auch seine Ex-Freundin Schmerzen haben, stellt das Gericht fest.

Wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen (der 2. Fall: er rammte seinem Bruder einen Fleischspieß in dessen Körper) verurteilte das Bremer Landgericht den 45- Jährigen am Donnerstag zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und zwei Monaten!

Strafmildernd wirkte sich laut Gericht aus, dass der Angeklagte seit mehreren Jahren unter Depressionen litt und deswegen inzwischen Frührentner sei. Außerdem sei er geständig gewesen, habe sich nicht vom Tatort entfernt und habe die Zeuginnen gebeten, einen Krankenwagen zu rufen, sagte Lätzel in der Urteilsbegründung. Wegen der krankhaften seelischen Störung gehe das Gericht von der verminderten Schuldfähigkeit des Angeklagten aus. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung gefordert.

Warum also ist das „Ausländerthema“ uns Deutschen so wichtig?

Weil es Unverständnis hervorruft, wie hier Taten von Ausländern oder Deutschen mit sog. Migrationshintergrund , die als Mordversuch mit der Strafzumessung bis zu Lebenslänglich zu ahnden sind (§§211,22 StGB), von unserer Kuscheljustiz mit fadenscheinigen Begründungen zur gefährlichen Körperverletzung degradiert werden!

Alle möglichen „Boni“ und Rabatte werden den Ausländern gewährt, im Zweifel wirkt auch die Religion strafmildernd, wie deutsche Gerichte bereits vielfach festgestellt haben.

Aber selbst bei der Gefährlichen Körperverletzung (§224StGB) reicht der Strafrahmen bis zu 10 Jahren, eine Strafe, die hier bei der Brutalität und Hinterhältigkeit von Ibraim Ö. wohl angemessen wäre, obwohl er aus den Mordmerkmale niedere Beweggründe, Heimtücke und oder “grausam” durchaus auch deutlich bis zu 15 Jahren oder eben lebenslänglich hätte verurteilt werden können.

Und das Schöne wird sein: Ibraim Ö. wird nach der Hälfte oder Zweidrittel seiner Haftzeit entlassen und bleibt uns als depressiver Frührentner, der er ja schon mit 45 Jahren ist, erhalten! Was hat dieser nach Einschätzung des Gerichtes krankhaft seelisch gestörte Frührentner in Deutschland zu suchen? Darf das der deutsche Rentner oder Steuerzahler fragen?

Wer hat eigentlich den Anwalt Manar Taleb bezahlt? Der Frührentner Ibraim Ö.?

Ob das Opfer nun depressiv ist oder bleibt, weiterhin Schmerzen hat, entstellt bleibt, lebenslänglich traumatisiert (dieses schöne Wort der Gutmenschen) ist, noch arbeitsfähig ist und einen Schadensersatzanspruch hat, der bei Ibrahim Sozialprognose niemals wird eingetrieben werden können, spielt natürlich keine Rolle – denn schon scheint es auch in dieser Urteilsbegründung durch, Opfer ist der Täter, und die Schuld? Im Zweifel wohl die Mehrheitsgesellschaft der Deutschen…..für seine krankhaft gestörte Seligkeit in Deutschland weil es ihm in diesem Schlaraffenland für Völkerwanderer irgendwie nicht richtig gut geht!

Darum haben viele Deutsche und gutintegrierte Ausländer ein riesiges Problem mit den Altparteien und der Justiz, der Herrschaft des Unrechts, wie sich „unser“ Innenminister auszudrücken pflegt! Es prägt sich der Eindruck z.B. von Verwaltungsgerichten ein, die nicht den Staat – unseren Staat – schützen, sondern diejenigen, die unseren Staat bekämpfen oder plündern!

Und dieser Ibraim Ö. war nur ein Beispiel aus der Masse der Ausländerkriminalität! Lesen Sie zwischen den Zeilen, denn unsere „Qualitätsmedien“ verschweigen solange es sich verschleiern läßt die Herkunft der Täter – weil es ja keine Rolle spielt, glaubt man ihnen und den Altparteien!

Fazit: wenn Straftat, bitte als Ausländer im Land Bremen! Anmaßend oder zutreffend? Das liegt im Auge des Betrachters!

Thomas Jürgewitz