Verehrte Politikinteressierte, alt wie jung! Jungparlamentarier!

Brauchen “wir” Jugendparlamente? Wozu soll das gut sein? Reicht nicht ein Phillip Ampthor ohne Lebenserfahrung im Bundestag als abschreckendes Beispiel?

Alle Parteien, auch die Medien finden das mit dem Jugendparlament aber “tooooll” – nur die AfD nicht! Und CDU und FDP werden sich noch wundern!

Die Medien glauben tatsächlich die Klimahüpfer von FFF (Fridays For Future / Freitags Freies Faulenzen), oder die schon von einigen Beobachtern als Terroristen wahrgenommenen Kaderorganisationen wie  Black Lifes Matter oder  Extinction Rebellion, seien “die” Jugend, und befeuern das Begehren dieser Lobbyorganisationen noch! Weit gefehlt, es ist nur eine laute Minderheit, aber eben die politisch instrumentalisierte Kravalljugend, gern von den Medien hoffiert!

Aber “man” – die Alt- oder Systemparteien – möchte “die” Jugend für sich gewinnen und einspannen – zur Sicherung der eigenen politischen Zukunft! Aber das ist ja nichts Neues, siehe Kevin Kühnert oder eben Ampthor….ohne Berufserfahrung oder gar ohne jeden Beruf!

Dazu ist es gerade Mode, daß in Kommunen “Jugendparlamente” geschaffen werden –  in Bremerhaven: drei Schüler von jeder Schule kommen in diese Parlamente.

Nun, da ist es doch klar, wen die “interessierten” Jugendlichen u.a. der o.g. “Vereine” in diese Foren wählen werden : sich selbst!

Und CDU und FDP werden sich wundern ob ihrer Begeisterung für ein Jugendparlament wenn dort nur grüne Fruchtzwerge, FALKEN und andere Antifa-Azubis die Interessen der Kinder ihrer Wähler gerade nicht vertreten werden!

Ach ja, und zusätzliche Stellen in der Sozialindustrie werden dadurch natürlich auch geschaffen, so auch in Bremerhaven, denn diese “Jungpolitiker” müssen ja “betreut” werden – Gesamtkosten pro Jahr ca 185.000€ in der klammen Kommune Bremerhaven, wo von über 700 Millionen € Ausgaben pro Jahr weniger als 140 Millionen durch Steuern und andere Einnahmen selbst erwirtschaftet werden! Dank an die “auswärtigen” Steuerzahler von Kiel bis München, die durch ihre selbstlosen Gaben diese aufgeblähte  Sozialindustrie in Bremerhaven finanzieren!

Dazu die Rede des AfD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Jürgewitz in der Stadtverordnetenversammlung vom 10.Februar 2022:

 

“Naive Beobachten glauben wahrscheinlich, wenn sich da ein paar politisch interessierte Jugendliche treffen und dieses als Jugendparlament bezeichnen, kostet es nichts, und es hat auch keine politischen Auswirkungen auf die Stadt!

Dieses ist falsch – und eben völlig naiv!

Zunächst verursacht dieses Jugendparlament , wie ich bereits in der Haushalts-Debatte im Dezember 21 ausgeführt hatte, enorme Kosten,

die sich eine Kommune, die zu rd 80% von Dritten finanziert wird, nicht leisten kann!

Jedes Jahr sechsstellige Beträge für ein Jugendparlament, daß, und jetzt kommen wir zur politischen Bewertung, von Gruppeninteressen, insbesondere von Parteien, geleitet wird!

Aber genau dafür gibt es doch schon diese schönen Jugendorganisationen der Parteien wie der Grünen Jugend, der Jusos, oder die Antifakämpfer der SPD-Falken.

Auch diese werden schon über die Parteienfinanzierung vom Steuerzahler, oder wie die FALKEN, direkt vom Magistrat alimentiert!

Zudem haben wir schon den Stadtjugend- und Stadtschülerring, also ein Sprachrohr politisch interessierter Minderjähriger und Heranwachsender,

die sich aber vielleicht besser erst einmal um ihre Allgemeinbildung als um Politik kümmern sollten,

sonst geht es ihnen vielleicht wie bekannten Politikern, die zuvor niemals gearbeitet oder niemals einen Beruf abgeschlossen haben….

ich denke hier an Philipp Amthor, an Politiker ohne Berufsabschluß wie Paul Zimiak (34), der ausgerechnet Fachkräftemangel beklagte,

oder an die prägnanten grünen Kurzzeitstudenten Claudia Roth, Karin Göring-Eckard….und diese Liste ließe sich unendlich, gerade bei grünen Politikern, verlängern!

Und, wie war das noch bei der Außenministerin….? Helfen Sie uns mal Herr Labetzke!

Warum also wollen Sie aber trotzdem dieses Jugendparlament? Weil die Jugendlichen es fordern?

Blödsinn! Die meisten Jugendlich sind unpolitisch, und vielleicht ist dieses auch gut so!

Stellen sie sich vor, die wären alle AfD-Anhänger……dann würden Sie hier auch kein Jugendparlament fordern!

Sie benötigen dieses Jugendparlament aber als weitere politische Vorfeldorganisation, um Gruppeninteressen in Ihre eigene politische Agenda umzuleiten,

und um weitere Stellen in der Sozialindustrie für Ihr Klientel zu schaffen.

Quintessenz:

Wir brauchen weder einen Rat ausländischer Mitbürger, wie gerade ausgeführt, noch ein Jugendparlament in Bremerhaven!

Schaffen Sie für die Jugendlichen Bildung und Arbeit, kümmern Sie sich um die Zukunft dieser Jugendlichen, wie z.B. deren Rentenansprüche in 40 Jahren,

wir alle leben heute auf Kosten dieser Generation,

streuen sie dieser Generation mit einem völlig unnützen Jugendparlament keinen Sand einer vermeintlich politischen Beteiligung in die Augen,

vergessen Sie diesen ganzen Popanz der Sozialindustrie, kümmern Sie sich um die wichtigen Probleme der Menschen!

Die AfD lehnt alle Anträge dazu ab – im Interesse der Jugendlichen!”