Liebe Mitbürger! 

Silvester war es wieder soweit….nach zwei Jahren in denen es Silvester keine Krawalle gab – “wir” hatten ja Corona!

Und nun wieder Ausschreitungen, Bürgerkrieg wie z.B. 2015/16 auf der Domplatte zu Köln oder 2020 in Stuttgart. Und die Politik, damals wie heute, versucht abzulenken von den Tätern! Warum? Es waren wieder die üblichen Verdächtigen (welch harmloses Wort) für diejenigen, die den Bürgerkrieg nach Deutschland bringen: junge Männer, meist Mohammet anhängig, aus ganz bestimmten Gegenden der Welt.

Wer die ersten Bilder am Silvesterabend aus Berlin sah, dem war das sofort klar!

Nicht jedoch der Politik! Hier forderte man zunächst ein Böllerverbot, also Schwamm drüber, für alle Millionen Feiernden in Deutschland – von denen aber mehrheitlich keine Gewalt ausging – und geht!

Als dann langsam klar wurde, daß das Problem nicht mit einem Böllerverbot zu lösen ist, schob der niedersächsische Innenminister Pistorius die Schuld auf Rechtsradikale, andere Politiker warten wie üblich vor der Diskriminierung von Ausländern usw!

Rechtsradikale…Diskriminierung? Meint Pristorius etwas die rechtsradikalen türkischen Grauen Wölfe….dann hätte er ausnahmsweise recht, Diskriminierung…..sind es nicht mittlerweile die Deutschen die diskriminiert werden, von “ihrer” Politikern, von “ihren” von ihnen selbst finanzierten Medien?

Liegt es gar am Migrationshintergrund? Klare Antwort: es liegt am Migrationsvordergrund, den genau diese Leute als Recht, auch zum Bürgerkrieg für sich einfordern!

Pis(s)torius, die anderen “tollen Innenminister” : mit 5000 Polizisten  gegen die 27 Rentner der Reichsbürger – Danke für die Rettung des Staates……kommt aber eurer eigentlichen Aufgabe nach, schützt eure Bürger vor denen die den Staat, die Gesetze tatsächlich ablehnen und gewaltbereit bis zum Terrorismus bekämpfen!

 

Was war noch zur Jahreswende? Da stellt doch tatsächlich der Bremer Bürgermeister Bovenschulte fest, er kann keine sog. Flüchtlinge mehr aufnehmen – das Bremer Boot ist voll – oder ist bald Wahl?

 

Zu beiden Themen unsere ersten Presseerklärungen des Jahres und im Anschluß Auszüge aus der NZZ vom 3.1.23 zu Migrations-Hinter- und Vordergründen!

 

 

PRESSEERKLÄRUNG:

AfD gegen weitere Freiheitseinschränkungen, wie z.B. Böllerverbot!

“Wenn man das Silvesterfeuerwerk verbieten wollte”, erläutert der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete und AfD-Fraktionschef Thomas Jürgewitz, “müßten auch alle ANTIFA-Demonstrationen oder die von radikalen sogenannten Umweltschützern verboten werden, denn dort kommt es mehr noch als an Silvester zu Gewalt, gerade auch gegen Sicherheitskräfte wie Polizei und Feuerwehr.”

“In der Regel”, so der AfD-Fraktionschef, “verhalten sich die meisten Feiernden zu Silvester gesetzestreu. Bei den wenigen, die es nicht sind, muß man hingegen genau hinschauen wer das ist!  Und da” stellt Thomas Jürgewitz fest, “sind es oftmals die gleichen Personenkreise, die schon 2015 auf der Kölner Domplatte oder 2020 in Stuttgart deutsche Regeln und Gesetze vorsätzlich mißachtet haben.”

“Hier hilft nur die ganze Härte des Gesetzes, und es ist an der Zeit, daß auch die Gerichte dieses endlich erkennen und deutsche Gesetze inklusive einer konsequenten Abschiebung anwenden!”

 

PRESSEERKLÄRUNG

AfD fordert Ende der Willkommenskultur!

“Wenn der Bremer Bürgermeister nunmehr endlich eine Überforderung Bremens bei der Flüchtlingsaufnahme erkennt, ist dieses scheinheilig”, so der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Jürgewitz!

“Bisher warb der Bremer Senat Flüchtlinge geradezu an nach Bremen zu kommen, egal woher und warum – ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung” stellt Thomas Jürgewitz fest.

“Es wird Zeit” so der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete”, daß die Ausländerpolitik wieder vom Kopf auf die Beine gestellt wird, d.h. Einreisekontrollen, Zuzug nur für wirkliche Fachkräfte und konsequente Abschiebung wo kein Asylgrund vorliegt, oder dieser nicht mehr existiert – dann” folgert Thomas Jürgewitz”,  gibt es auch wieder ausreichend Wohnraum, Schulen, Lehrer und Erzieher!”

 

“DER ANDERE BLICK. (Marc Felix Serrano, NZZ vom 3.1.23)

Silvester in Deutschland: Die Gewalt hat einen Migrationshintergrund

Nach den massiven Angriffen auf Polizisten und Feuerwehrleute in Berlin und anderen grossen Städten geben sich Regierungspolitiker erschrocken. Dem eigentlichen Problem weichen sie ängstlich aus.

Wenn Politiker hilflos sind, aber entschlossen wirken wollen, dann kommen drei Mittel fast immer zum Einsatz: die Feststellung der eigenen Fassungslosigkeit, die scharfe Verurteilung und die Forderung nach einer Debatte. Seit den Gewaltorgien gegen deutsche Feuerwehrleute und Polizisten in der Silvesternacht sind diese rhetorischen Nebelmaschinen im Dauereinsatz.

«Welche Verrohung hat unsere Gesellschaft erfasst, dass so was überhaupt möglich ist?» So meldete sich beispielsweise die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger von der SPD, zu Wort. Ihr fehle da «jegliches Verständnis». Bundeskanzler Olaf Scholz liess von einer Sprecherin ausrichten, dass er die Angriffe auf Einsatzkräfte verurteile, und zwar «auf das Schärfste». Und Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin und Parteigenossin von Rehlinger und Scholz, forderte eine «bundesweite Debatte über Konsequenzen».

Gruppendynamische Phrasen

Dass die Zitate allesamt von Sozialdemokraten stammen, bedeutet nicht, dass nur die regierenden Genossen solche Phrasen beherrschen. Ähnliches hört man auch von Grünen oder Mitarbeitern des öffentlichrechtlichen Rundfunks. Auf die Frage, was man über die Täter wisse, sagte ein ARD-Reporter, dass es «in solchen Kontexten immer ein bisschen schwierig» sei, über die Täter zu sprechen. Er sprach stattdessen von «gruppendynamischen Prozessen» und einem «gesamtgesellschaftlich grossen Druck» nach den Jahren der Pandemie.

Corona als Treiber der Gewalt? Wäre das der Grund gewesen, dann müssten die verhafteten Tatverdächtigen vor allem Pflegekräfte und Eltern schulpflichtiger Kinder sein. Die hatten wirklich Druck.

Wer die Angreifer in Wahrheit waren, das zeigen die vielen Videos und Bilder im Netz. Es waren überwiegend Jugendliche und junge Männer mit Migrationshintergrund. Und dieser Hintergrund liegt nicht etwa in skandinavischen oder asiatischen Ländern, sondern in der muslimischen Welt, wo archaische Männerbilder stark und das Verständnis für westliche Werte schwach ausgeprägt sind.

Manche der Gewalttäter leben sicher schon in der zweiten oder dritten Generation in Deutschland; sie besitzen deutsche Pässe (…) Andere sind wohl erst kürzlich gekommen – als «Schutzsuchende», vor denen nun die einheimische Bevölkerung Schutz suchen muss. Beiden Gruppen gemein ist die Fremdheit. Sie verachten das Land, in dem sie schon immer oder erst seit wenigen Jahren leben.

Rohheitsdelikte und sexuelle Straftaten

Die Gewalt mit Migrationshintergrund ist nicht unerwartet und plötzlich explodiert, wie die nun zur Schau gestellte Ratlosigkeit vieler Politiker insinuiert. Laut dem Bundeskriminalamt stellen Syrer, Afghanen und Iraker seit Jahren den grössten Anteil tatverdächtiger Zuwanderer in Deutschland, zuletzt lag er bei knapp 40 Prozent.(…)

Deutsche Politiker, vor allem die Vertreter der linken Parteien, mögen das Thema totschweigen oder mit Rassismusvorwürfen kleinzuhalten versuchen. (…)

Was tun? Der erste Schritt wäre eine ehrliche Bestandsaufnahme. (…)  wenn man zugleich feststellt, dass eine bestimmte Gruppe von Migranten ein immer grösser werdendes Problem darstellt. Gemeint sind Jungen und junge Männer, die überwiegend aus muslimischen Familien stammen, gerne grosse Gangster wären, aber in Wahrheit erbärmliche Verlierer sind. Sie haben riesige Egos, aber keine Erziehung, keine Bildung und keine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe. (…)

Praktisch braucht es schnelle und abschreckende Strafen und eine Migrationspolitik, die die Interessen der Bevölkerung – der Einheimischen wie der gesetzestreuen Zuwanderer – in den Mittelpunkt stellt. Ganz konkret: Ein Land, das ein solches Problem mit jungen, ungebildeten Männern aus muslimischen Ländern hat, sollte aufhören, immer mehr von ihnen einwandern zu lassen.

Aber dazu wird es wohl nicht kommen. Schon die ehrliche Bestandsaufnahme hat in Deutschland kaum eine Chance. Dafür ist das öffentliche Gespräch über kriminelle Migranten zu verkorkst, zu angstbesetzt. Niemand will zu Unrecht als Rassist oder gar als Nazi gescholten werden, was hierzulande schneller als irgendwo sonst passiert. Also ist man lieber fassungslos. Oder man fordert eine Debatte, am liebsten «schonungslos» und mit «klarer Kante».”

Sie merken, es gibt sie noch, die klaren, wahren Wort in den Medien!

Man muß allerdings suchen! Die NZZ ist in Deutschland mittlerweile “das” Blatt, die Qualitätstageszeitung die bis vor ca 10-15 Jahren die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) einmal war. Die FAZ ist wie Süddeutsche und Welt unter Merkel völlig nach links abgedriftet und distanziert sich nunmehr selbst von ihren Herausgebern dieser Vormerkelzeit, wie z.B. dem geschätzten Joachim C. Fest.

Bildersturm im eigenen Verlagshaus!

Nun eben “Der andere Blick” der NZZ aus Zürich (mit einer eigenen Redaktion seit 2022 in Berlin!

Thomas Jürgewitz