Vorab: nicht jeder syrische “Flüchtling” ist kriminell – aber auch sind diese wohl nicht alle Ärzte oder Ingenieure wie andere Politiker behaupteten!

Aber einige dieser mutmaßlichen Ärzte und Ingenieur, die oft ihre Herkunftsbezeichnung “Syrer” erfunden haben um hier einen besonderen Schutzstatus zu erlangen, sind dann doch schwer kriminell – auch wenn die Nationalität in den Medien meist verschwiegen wird, weil die Herkunft der Täter für die Straftat angeblich nicht entscheidend ist!

Die Exzesse, die dann – weit weg – auch im Osten der Republik geschehen, kommen in der “Westpresse” nur dann vor, wenn dieses wie in Chemnitz von Politik und Medien “gedreht” werden kann, frei nach Merkel : es gab Hetzjagden auf Ausländer! Auch wenn Verfassungsschutz, Landeskriminalamt und selbst die örtliche Presse dort widersprechen.

Wer aber sich in den Neuen Bundesländern umschaut, erfährt Erstaunliches von weiteren Einzelfällen, googeln Sie mal unter Cottbus, oder hier im Beispiel Frankfurt ! Oder – doch alles bedauernswerte  Einzelfälle?

Weil nun in Frankfurt/Oder ein linker Bürgermeister plötzlich feststellt, es gibt Migrantengewalt in seiner Stadt, findet dieses Eingang in die Westpresse, hier dem Leitmedium der linksliberalen Gutmenschen, der ZEIT (vom 4.10.18)!

Die Rubrik könnte heißen “Lindenstraße Spezial : bei den Beimers brennt der Baum”:

“In Frankfurt an der Oder verbreitet eine Gruppe Syrer Angst.(…) Das Bild von der weltoffenen Oststadt bekommt Risse.”

Eine große Gruppe von angeblichen Syrern bedrohen seit Monaten Polizisten und griffen Passanten an. Sie gingen wiederholt mit Gürteln, abgebrochenen Flaschen und Messern auf Deutsche los.

Der bisherige Höhepunkt der Gewalttaten, ereignete sich ausgerechnet in jener Nacht, in der in Chemnitz Daniel H. erstochen wurde. Eine ca 15 köpfige Gang der angeblichen Syrer griff mit Eisenstangen und Messern bewaffnet ausgerechnet den Club “Frosch” an, einen Laden mit linksalternativer Vita . Die Syrer “brüllten dabei  laut Zeugenaussagen “Wir sind Araber” und “Wir stechen euch alle ab”. Auch der Ausruf “Allahu akbar” soll zu hören gewesen sein” so die ZEIT.

Nun also erfuhren “Linke” Migrantengewalt am eigenen Körper, arme Frösche:

“Dutzende Gäste schafften es, sich in den Club zu flüchten, und erlebten nach Angaben des Clubbesitzers voller Panik, wie die Täter die Fenster einschlugen. Draußen krochen manche unter Autos, um sich zu verstecken. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt. Augenzeugen sagen, es sei großes Glück, dass niemand umkam” beschreibt die ZEIT die Situation im weltoffenen Frankfurt. Oder?

Bilder der Gang kursieren in der Stadt . “Es zeigt die jungen Männer in bester Laune, breitbeinig, angeberisch, mit Victoryzeichen und erhobenen Fäusten. Typen, die man nicht nach Wechselgeld fragt. Auf seinem Smartphone schrieb eines der Gangmitglieder unter das Bild den Satz: “Wir sind die syrische Mafia.”  

Nun noch der Oberbürgermeister der Linken, Wilke,  aus Frankfurt: “Er sei sicher, dass einzelne dieser 15 Leute das Ziel gehabt hätten, Menschen zu töten. Die Messerattacken seien auf den Hals der Opfer gerichtet gewesen. Und die mutmaßlichen Täter hätten keinerlei Schuldbewusstsein, sie verstünden gar nicht, warum sie in Haft säßen.” Wilke kommt zu der Schlussfolgerung, bei den mutmaßlichen Tätern helfe keinerlei Integrationsmaßnahme. 

Was aber tun Herr Wilke? Abschieben geht nicht! Die LINKE ist strickt dagegen – und Abschiebehindernisse lassen sich immer finden!Im Zweifel: alle traumatisiert!

Aber die AWO oder eine andere Wohlfahrtseinrichtung in Frankfurt hat sicherlich hochbezahlte Betreuer für solche Fälle!

Oder wir halten es in diesem Fall mit dem amerikanischen Präsidenten ” Wir sind eine Nation und kein Siedlungsgebiet”!

 

Thomas Jürgewitz